Schlagzeilen
Am Jahrestag des Ukrainekriegs gab es einen Anschlag auf ein russisches Konsulat. Die Täter sollen Mitarbeiter eines bekannten Forschungszentrums sein.
In US-Behörden herrscht Angst vor Elon Musks Kahlschlag, Zehntausende haben schon ihre Jobs verloren. Donald Trump präsentiert derweil seinen jüngsten Plan: Eine käufliche »Gold Card«, um Wohlhabende ins Land zu locken.
Das Lieferkettengesetz soll Mensch und Umwelt schützen, gilt aber als bürokratisches Monstrum. Nun will die EU-Kommission den Unternehmen mehr Zeit verschaffen – und die meisten ganz davon freistellen.
Wladimir Putin gewährt einem regierungsnahen Journalisten eine seiner seltenen Audienzen – und redet dabei auch über den US-Präsidenten. Die EU sieht er deutlich kritischer.
Russland und die USA sprechen miteinander über ein Ende des Kriegs in der Ukraine. Die Ukraine versucht, sich Gehör zu verschaffen, Europa will auch an den Verhandlungstisch. Doch wer vertritt welche Positionen? Ein Überblick.
„Grobes Foulspiel der Grünen“ - CDU tobt nach Aufnahme von 155 Afghanen und äußert Baerbock-Verdacht
Am Dienstag landeten 155 Afghanen per Charterflug in Berlin. Möglich machte es das Bundesaufnahmeprogramm für „besonders gefährdete Personen“. Die CDU kritisiert die Aktion scharf. Innenexperte Alexander Throm spricht von einem „groben Foulspiel der Grünen“.Von FOCUS-online-Göran Schattauer
Obwohl erst vor wenigen Tagen islamistische Anschlagsaufrufe öffentlich geworden sind, ist das BKA nicht alarmiert. Auch die Veranstalter äußern sich.
Der rechtsextreme und kremlfreundliche rumänische Ex-Präsidentschaftskandidat Calin Georgescu wird von der Polizei abgeführt.
Ver.di erhöht den Druck im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes. Erst die Post, dann Berliner Busse und Bahnen – von Mittwochabend an soll nun auch der Hamburger Flughafen mit einem Warnstreik lahmgelegt werden.
Vertraulichkeit ist SPD-Chef Klingbeil bei politischen Verhandlungen ganz wichtig.
Noch bevor die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD offiziell begonnen haben, kursieren im Netz bereits angebliche Verteilungen der Ministerien. Doch die Meldung beruht auf einem Fake. Von P. Siggelkow.
China setzt seine Schikanen gegen Taiwan fort und hat jetzt offenbar ein Gebiet für Schießübungen vor der Küste der Inselrepublik ausgewiesen. Die erklärt, man habe See-, Luft- und Bodenstreitkräfte entsandt, um »zu beobachten, zu warnen und angemessen zu antworten«.