Schlagzeilen
Die Linke zieht souverän in den Bundestag ein – anders als das Bündnis Sahra Wagenknecht. SPIEGEL-Redakteur Marc Röhlig analysiert, wie die Parteispitze um Heidi Reichinnek vor allem junge Menschen überzeugt hat.
Deutsche und niederländische Sicherheitsbehörden sind alarmiert: Der "Islamische Staat" ruft zu Anschlägen auf Karnevalsfeiern auf.
Die kurz vor der Wahl ausgesetzte Aufnahme von Afghanen ist wieder angelaufen. Aus der CDU kommt scharfe Kritik.
Wer entscheidet, welche Herkunftsländer von Asylbewerbern als sicher gelten - die EU oder die einzelnen Mitgliedstaaten? Darüber verhandelt nun der EuGH. Anlass sind die italienischen Asylzentren in Albanien. Von Egzona Hyseni.
CDU-Chef Merz sucht das Gespräch mit der SPD und will die Regierungsbildung rasch abschließen. Doch bis es überhaupt zu Koalitionsgesprächen kommt, gibt es einiges zu sondieren. Wo liegen die Parteien besonders weit auseinander?
Die Union sprach im Wahlkampf vor allem dann über die Energiewende, wenn sich damit die Grünen attackieren ließen. Friedrich Merz müsste als neuer Bundeskanzler das Poltern nun schnell in konstruktivere Bahnen lenken.
Vor einem Treffen mit US-Präsident Trump kündigt der britische Premierminister Keir Starmer Mehrausgaben für die Verteidigung an. Woher die Milliarden kommen sollen? Aus der Entwicklungshilfe. Kritiker sind »fassungslos«.
US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin demonstrieren im Ukraine-Krieg Einigkeit. Davon profitiert vor allem Russland, denn bislang musste Moskau keinerlei Zugeständnisse machen. Besser könnte es für Putin kaum laufen.
Wie geht es in der SPD innerparteilich weiter, und wie weit würde sie der Union in Verhandlungen entgegenkommen? Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Schweitzer spricht sich für eine führende Rolle von Boris Pistorius aus.
»Oded Lifshitz, ein Mann des Friedens und der Versöhnung mit den Palästinensern«: So hat Botschafter Steffen Seibert die getötete Geisel gewürdigt. Auch Israels Präsident Herzog war unter den Trauergästen.
CDU-Chef Friedrich Merz will für die Regierungsbildung nur mit der SPD sprechen, nicht aber mit der AfD. Das halten etliche Menschen für undemokratisch.
Nach der Wahl stehen alle Zeichen auf große Koalition und Neuanfang. In einem Amt wünschen sich aber viele Menschen personelle Kontinuität.