Schlagzeilen
Die Koalition hat bisher nur wenig Ideen, wie sie die Pflegeversicherung reformieren will. Selbst aus der Union kommt scharfe Kritik an den bisherigen Plänen. Nun entwirft der Pflegeverband ein Angstszenario.
In den 50er-Jahren war es ihre demonstrative Unabhängigkeit, später sorgte sie mit ihren politischen Ansichten für Aufruhr. Jetzt ist Frankreichs große Filmikone Brigitte Bardot mit 91 Jahren gestorben. Ein Nachruf von Julia Borutta.
Der Wintersturm Johannes hat am Wochenende in Skandinavien für Chaos gesorgt. In Schweden starben drei Menschen durch umstürzende Bäume, Züge und Flüge fielen aus, die Stromversorgung ist teilweise erst am Montag wieder sicher.
Der Psychologe und Marktforscher Stephan Grünewald, 65, wurde bekannt, weil er die Seelenlage der Deutschen beleuchtet. Hier erklärt er, warum der Mensch beides braucht: Etikette und archaische Lustbefriedigung.
Über Monate brachte Ministerpräsident Kurti keine Koalition zustande, nun müssen die Kosovaren erneut an die Wahlurne. Ob das die Regierungskrise löst, ist fraglich.
Der Ätna auf Sizilien spuckt Asche und meterhohe Lavafontänen. Laut Behörden hat die Aktivität derzeit keine Auswirkungen auf den Betrieb des Flughafens Catania. Die Warnstufe für die Luftfahrt wurde aber angehoben.
Die Händler sind glücklich, die Bauern weniger: Das Geschäft mit ökologisch erzeugten Lebensmitteln ist 2025 stark gewachsen. Allerdings wechseln nur sehr wenige Betriebe in die Bio-Produktion.
Die Fahrgäste der Bahn müssen im kommenden Jahr mit noch mehr Baustellen rechnen. Das Staatsunternehmen will so viel Geld in die Infrastruktur stecken wie nie zuvor.
Brigitte Bardot ist tot. Die frühere Schauspielerin starb im Alter von 91 Jahren, wie ihre Stiftung mitteilte. Seit den 1970er-Jahren hatte sich die Französin vor allem für den Tierschutz eingesetzt.
Der Umsatz mit biologisch erzeugten Lebensmitteln wird nach einem Bericht des Bauernverbands 2025 die Marke von 18 Milliarden Euro wohl deutlich überschreiten. Wachstumstreiber waren erneut die Bioeigenmarken der Handelsketten.
Vor dem Treffen zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj will Moskau ein Signal der militärischen Stärke senden. Präsident Wladimir Putin sagt, Russland könne »alle Probleme mit Gewalt lösen«.
In Myanmar wird heute das Parlament neu gewählt. Beobachter sprechen von einer Scheinwahl, mit der die Junta ihre vor knapp fünf Jahren brutal erlangte Macht legitimieren möchte. Von Christiane Justus.