Wirtschaft
Die Verbraucherpreise sind im Februar weniger stark gestiegen als zunächst angenommen. Für Verbraucher im Euroraum sind das gute Nachrichten. Für EZB-Präsidentin Christine Lagarde auch.
Die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer hat vorgeschlagen, einen Feiertag zu streichen. Das könnte das Bruttoinlandsprodukt um Milliarden steigern und auch als deutliches Symbol dienen.
Die neue Regierung muss die Wehrpflicht neu regeln. Dazu braucht sie noch eine Änderung des Grundgesetzes. Warum sie jetzt für ein Pflichtjahr für alle werben sollte.
Ross Gerber, einer der frühesten Tesla-Investoren, geht Firmenchef Elon Musk scharf an. Die Elektroautofirma brauche einen neuen CEO. Musk kümmere sich zu wenig darum, seit er US-Präsident Donald Trump berate.
Für Sparer sind es keine einfachen Zeiten: Mit Waffen oder Uran lässt sich Geld verdienen, klassische Branchen straucheln. Die Stiftung Warentest hat 117 Banken auf Nachhaltigkeit getestet, nur drei erfüllten alle Kriterien.
Die Festnahme des Istanbuler Bürgermeisters Ekrem Imamoğlu hat die Währung der Türkei auf Talfahrt geschickt. Die Lira verlor am Morgen zehn Prozent an Wert.
Der Bundestag hat ein riesiges Schuldenpaket beschlossen, Clemens Fuest lieferte mit Kollegen die Vorlage. Hier erklärt der Ökonom, warum die Arbeit für Kanzlerkandidat Friedrich Merz jetzt erst losgeht.
Noch im Januar hieß es, der hessische Arzneimittelhersteller Stada solle zurück an die Börse. Nun ist der milliardenschwere Deal laut Insider-Berichten kurzfristig verschoben worden.
Noch im Januar hieß es, der hessische Arzneimittelhersteller Stada solle zurück an die Börse. Nun ist der milliardenschwere Deal laut Insider-Berichten kurzfristig verschoben worden.
Warum extra zur Bank, wenn man sich auch beim Einkaufen bequem Bargeld besorgen lassen kann? In vielen Handelsfirmen ist der Service inzwischen verbreitet. Die Stiftung Warentest hat untersucht, bei welchen.
Werbeslogans wie »ozeanfreundlich« oder »nachhaltig« will die Deutsche Umwelthilfe so nicht stehen lassen. Sie geht gegen Firmen vor, weil diese mit intransparenten Umweltvorteilen werben würden.
Werbeslogans wie »ozeanfreundlich« oder »nachhaltig« will die Deutsche Umwelthilfe so nicht stehen lassen. Sie geht gegen Firmen vor, weil diese mit intransparenten Umweltvorteilen werben würden.