Schlagzeilen
Es kriselt bei der Wagenknecht-Partei. Das BSW bangt um den Einzug in den Bundestag. Zwei Emder Kommunalpolitiker sind nun zurück zur Linken gewechselt.
Wie tickt die Generation Greta? Bei der U18-Wahl liegt die Linke plötzlich vor Union und SPD, auf TikTok sorgt die Partei seit Wochen für Wirbel. Sozialwissenschaftler Ulrich Schneekloth wagt eine Erklärung.
In Riad treffen sich der amerikanische und der russische Außenminister und sprechen auch über die Ukraine. In Rom wächst die Sorge um den Papst, und in Deutschland steigen die Kaffeepreise. Das ist die Lage am Dienstagabend.
Nach der Erschütterung im transatlantischen Verhältnis befürchten viele, dass die USA Soldaten aus Europa zurückziehen könnten.
Die EU-Mitgliedstaaten sollen nach einem Plan des Auswärtigen Dienstes zusätzliche Waffen- und Munitionslieferungen an die Ukraine bewilligen. Die Unterstützung soll von der Wirtschaftsleistung jedes Landes abhängen.
Die Ampelkoalition stritt endlos, wurde viel kritisiert und scheiterte schließlich krachend. Doch trotzdem war das Bündnis in manchen Bereichen besser als sein Ruf.
US-Präsident Trump will Militärhilfen an die Ukraine an Gegenleistungen knüpfen. Zwei Medien liegen laut eigener Aussage die US-Forderungen vor. Deren Folge: eine Quasi-Kolonialisierung der ukrainischen Wirtschaft.
Die EU macht bei den Waffenlieferungen für die Ukraine Druck. Brüssel erwartet auch Zusagen für die Lieferung von Marschflugkörpern wie dem Taurus.
Panzer, Munition, Flugabwehr: Rheinmetall-Konzernchef Armin Papperger sagt Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj umfangreiche Unterstützung zu. Der Aktienkurs des Rüstungsunternehmens geht durch die Decke.
Parteichef Markus Söder will die Grünen schon vor der Wahl als Koalitionspartner ausschließen, wegen ihrer Fehler in der Wirtschaftspolitik. Er sollte sich mal um die eigene Bilanz kümmern.
Donald Trump hat Elon Musk auf die US-Behörden losgelassen. Bei der Energiebehörde hat der Techmilliardär ausgerechnet Atomwaffenexperten gefeuert. Jetzt wird händeringend versucht, sie wieder anzuheuern.
So düster wie es für Kyjiw am Verhandlungstisch aktuell scheinen mag, sieht es auf dem Feld nicht aus: Nach einem Besuch an der Front erklärt Franz-Stefan Gady, warum er in diesem Jahr realistische Chancen für einen Waffenstillstand sieht.