Wirtschaft
Die Bundesnetzagentur hat erstmals sogenannte Poststationen als Filialen anerkannt. Neun Automaten in sechs Bundesländern haben eine Zulassung bekommen.
Die historischen Windmühlen bei Kinderdijk sind einer der meistfotografierten Orte der Niederlande. In ihrer Nähe sollten hohe Windkraftanlagen entstehen. Nun haben die Gemeinden eine konstruktive Lösung gefunden.
Käse ist lecker und darf bei vielen nicht fehlen. Das Milchprodukt sollte am besten mit einem Stück Würfelzucker im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Das Autogeschäft bei Volkswagen läuft mehr schlecht als recht, dafür stößt die hauseigene Currywurst auf reißenden Absatz. Laut dem Kantinenchef denkt der Konzern nun offenbar darüber nach, das »Originalteil« im Supermarkt anzubieten.
Bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr werden die Deutschen in den nächsten Jahren vererben – so viel wie nie zuvor. Doch der Streit um den Nachlass zerstört oft Familien und Unternehmen. Wie geht es besser?
Union und SPD planen eine Ausweitung der Mütterrente. Die Rentenkasse will das allerdings nicht zahlen. Stattdessen solle der Betrag aus Steuermitteln finanziert werden, fordert Rentenversicherungs-Chefin Gundula Roßbach.
Der grüne Tee aus Japan ist heiß begehrt. Zu heiß? Regale stehen inzwischen leer, Fans weltweit haben die letzte Ernte fast aufgebraucht. Kann das Herkunftsland den großen Durst auf das Trendgetränk noch stillen?
Wer online einkauft, musste lange direkt bezahlen. Angebote wie Klarna bieten einen Rechnungskauf an, ein Erfolgsmodell auf Kosten der Säumigen. Nun hat das Unternehmen seinen Börsengang angekündigt.
Um gegen die hohen Eierpreise vorzugehen, sucht Donald Trump jetzt Hilfe im Ausland: Dänische Unternehmen wurden gebeten, mehr Eier in die USA zu liefern. Die Türkei hat bereits Exportsteigerungen angekündigt.
Der Milliardendeal von Union, SPD und Grünen für ein Schuldenpaket hat einen Freudensprung an der Börse ausgelöst. Vor allem Rüstungs- und Infrastrukturaktien legen zu. Auch der Anleihemarkt reagiert.
Die IG Metall wirft Tesla vor, seine Mitarbeiter im Werk Grünheide einzuschüchtern. Offenbar hat der Elektroautohersteller den Lohn von krankgeschrieben Mitarbeitern einbehalten und zweifelt deren Atteste an.
Noch sind das Sondervermögen und die Ausnahmen bei der Schuldenbremse nicht beschlossen. Doch schon jetzt lässt sich ablesen, wie teuer die zusätzliche Kreditaufnahme werden dürfte.