Schlagzeilen
Gegen Israels Premier liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs vor. Friedrich Merz verspricht dennoch: Als Kanzler würde er einen Weg finden, um eine Festnahme von Benjamin Netanyahu in Deutschland zu verhindern.
Nach Tech-Milliardär Musk hat sich nun auch US-Vizepräsident Vance positiv zur AfD geäußert. Er rief deutsche Politiker dazu auf, mit der Partei zu kooperieren. Die Bundesregierung wies das als Einmischung zurück.
Die Bundesregierung kritisiert die Einmischung des US-Vizepräsidenten in deutsche Wahlkämpfe. Dieser warb zuvor für eine Zusammenarbeit mit der AfD.
Bei der Europawahl hatte eine Klage des BSW noch Erfolg, an der »Wahlarena« zur Bundestagswahl darf Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht nun aber nicht teilnehmen.
Endlich darf sich Christian Lindner über gute Umfragewerte freuen. Zittern müssen derweil zu Recht Sahra Wagenknecht und ihr Bündnis. Der Gewinner und die Verliererin der Woche.
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Die Waffenruhe zwischen der Terrororganisation und Israel stand zuletzt auf der Kippe. Jetzt sollen am Samstag doch drei weitere Geiseln freigelassen werden.
Die Finanznot der nächsten Bundesregierung nimmt weiter zu: Fest eingeplante Rückzahlungen aus Corona- und Energiehilfen dürfen nicht in den Bundeshaushalt fließen. Damit fehlen jetzt insgesamt fast 30 Milliarden Euro.
Der US-Vizepräsident sorgt mit einem kurzen Hinweis zur künftigen Koalitionsbildung in Deutschland für Unruhe am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.
Lufthansa-Chef Carsten Spohr erwartet, dass US-Präsident Donald Trump der ganzen Branche einen Schub gibt. Allerdings drohen Zollkonflikte, und die könnten sich negativ auf Großkunden der Fluggesellschaft auswirken.
Ursprünglich galt es als gesetzt, dass Škoda eine eigene Variante des Volkswagen-Billigstromers baut. Doch dazu kommt es nicht. Der VW-Konzern setzt stattdessen auf seinen US-Partner, um die Kosten des Modells zu senken.
Ursprünglich galt es als gesetzt, dass Škoda eine eigene Variante des Volkswagen-Billigstromers baut. Doch dazu kommt es nicht. Der VW-Konzern setzt stattdessen auf seinen US-Partner, um die Kosten des Modells zu senken.