Schlagzeilen
In der Innenstadt von München fährt ein Mann mit einem Auto in eine Menschengruppe. Es gibt mehrere Verletzte, darunter auch Schwerstverletzte. Was bislang bekannt ist - und was nicht.
Trump und Putin sprechen über Frieden in der Ukraine. Nato und EU äußern Besorgnis über die US-amerikanischen Vorschläge, die wohl Zugeständnisse beinhalten.
In Senftenberg sollte eine Asylbewerberunterkunft Ziel eines Anschlags mit Kugelbomben werden. Ermittler haben dies verhindert und einen 21-Jährigen aus Sachsen vorläufig festgenommen.
Die Nachrichtenagentur AP benutzt weiterhin den Begriff »Golf von Mexiko«, ihr Reporter wird deshalb von Briefings im Weißen Haus ausgeschlossen. Wie Trumps Sprecherin diese Zensur begründet, lässt tief blicken.
In München geschieht ein mutmaßlicher Anschlag.
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Schwächelnde Geschäfte in China, wachsende Konkurrenz auf dem E-Auto-Markt: Japans zweit- und drittgrößter Autobauer wollten sich mit einer Fusion dagegen stemmen. Die Pläne sind nun gescheitert.
Die Koalitionsverhandlungen in Österreich sind gescheitert. Nun will Bundespräsident van der Bellen in Gesprächen mit den Parteichefs weitere Lösungen ausloten. Neben einer Neuwahl ist auch eine Minderheitsregierung im Gespräch.
Der britische Historiker Peter Frankopan zieht eine drastische Parallele: Donald Trumps Strategie erinnere an die von Dschingis Khan. Was meint er damit?
Der Fahrer, der in München in eine Demonstration gefahren ist, war polizeibekannt. Welche Konsequenzen der mutmaßliche Anschlag auf die morgen beginnende Sicherheitskonferenz hat, ist unklar. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Ein Auto ist in München in einen Demonstrationszug gefahren. Laut Ministerpräsident Söder war die Tat mit mehr als 20 Verletzten "mutmaßlich ein Anschlag". Der Täter stamme aus Afghanistan und sei Asylbewerber.
Die meisten Abschiebungen gab es 2024 nach Georgien und Nordmazedonien.