Wirtschaft
Totalausfall am Terminal, keiner hebt ab: Die Gewerkschaft Ver.di bestreikt die deutschen Flughäfen. Die Fluggäste reagieren unterschiedlich, es drohen weitere Streiks.
Für Bundesbank-Chef Joachim Nagel gibt das Sondierungspapier von Union und SPD offenbar Anlass zur Sorge. Er fürchtet, die Verschuldungsspielräume könnten genutzt werden, um Haushaltslöcher zu stopfen.
Beim Bürgergeld schienen die Positionen von Union und SPD unvereinbar. Doch das täuscht. Der schwarz-rote Kompromiss könnte genau die Reform sein, die Deutschland jetzt braucht.
Biontech will laut eigenen Angaben mit seinen Krebsimpfstoffen erneut Medizingeschichte schreiben. Doch zunächst kostet das etwas: Das abgelaufene Jahr endet für das Unternehmen mit roten Zahlen.
Ver.di demonstriert vor der nächsten Runde der Tarifgespräche für den Öffentlichen Dienst noch einmal seine ganze Kampfbereitschaft: In den nächsten Tagen soll es weitere Streiks geben.
Die Geste des großen Geldes birgt eine große Gefahr. Sie verführt zur Bequemlichkeit. Schwarz-Rot darf nicht wieder zum Synonym für Reformunwilligkeit werden.
Der Wolfsburger Autobauer Volkswagen steckt in einer tiefen Krise. Die Auswirkungen bekommen die Beschäftigten allmählich zu spüren. Die Prämien allerdings bleiben in diesem Jahr noch einmal unangetastet.
Geschlossene Schwimmbäder, kaputte Straßen: Oberhausen braucht dringend Investitionen. Nun hofft Stadtkämmerer Apostolos Tsalastras auf Geld aus dem geplanten Sondervermögen. Auch, wenn er es gar nicht so schnell ausgeben kann.
380 Euro müssen nach Berechnungen der BAföG-Ämter für die Miete genügen. In den meisten Städten reicht dieser Etat jedoch vorne und hinten nicht. Besonders Großstädte werden so zur No-Rent-Area.
Der Flugverkehr wird heute in weiten Teilen Deutschlands zum Erliegen kommen: Seit Mitternacht wird gestreikt, betroffen sind 13 Flughäfen – darunter die größten in Frankfurt am Main und München.
Union und SPD wollen die Schuldenbremse lockern und teure Projekte finanzieren. Experten mahnen, der Staat müsse besser kontrollieren, ob neue Ausgaben ihren Zweck erfüllen. Können sie zu den Verhandlern noch durchdringen?
Wenn Briefe und Pakete spät oder gar nicht ankommen, können sich Verbraucher bei der Bundesnetzagentur beschweren. Seit Jahren gehen dort Meldungen ein – 2024 waren es so viele wie noch nie.