Schlagzeilen
Die deutsche Tourismusbranche hat 2024 trotz der Konjunkturkrise einen Rekord aufgestellt. Hotels und andere Beherbergungsbetriebe zählten insgesamt 496,1 Millionen Übernachtungen.
Robert Habeck hat mit seiner "Sicherheitsoffensive" Teile der Grünen verärgert. Mitglieder der Basis machen sich nun in einem internen Brief Luft.
Trotz des Dauerrückgangs der letzten Jahre hat der Wohnungsbau seinen Tiefstand offenbar immer noch nicht erreicht. Die Berater der Regierung fordern ein radikales Umsteuern, um die Talfahrt zu bremsen.
Die NATO passt ihre Strategie den neuen Bedrohungen an - und das könnte teuer werden. Nach Informationen der dpa könnten die neuen Zielvorgaben 3,6 Prozent des BIP betragen - für Deutschland wäre das ein hoher zweistelliger Milliardenbetrag.
Die Ukraine hat Notfallbeschränkungen für das Stromnetz verhängt, nachdem Angriffe Gasanlagen beschädigten. Die Chefin der Europäischen Investitionsbank unterschrieb ein Abkommen für Wiederaufbaukredite. Die Entwicklungen im Liveblog.
Tief zerstritten verabschiedet sich der 20.
Eigentlich sollte Eric Adams bald wegen Korruptionsvorwürfen vor Gericht.
Umweltschützer bekämpfen Plastik-Strohhalme seit langem. Donald Trump setzt zur Gegenbewegung an. Und nennt teils kuriose Argumente dafür.
Nach dem Einstieg des aktivistischen Investors Elliott steht der Vorstand des Energiekonzerns BP unter Druck. Ein Strategiewechsel soll die Geldgeber jetzt besänftigen, womöglich auf Kosten der Umwelt.
Microsoft und Meta wollen "leistungsschwache" Mitarbeitende rigoros entlassen. Auch Konzerne wie SAP setzen auf Leistungskontrolle. Kommt die amerikanische "Hire-and-fire"-Mentalität nach Deutschland? Von Fabian Siegel.
Das BSW kämpft in Umfragen mit der Fünf-Prozent-Hürde, doch die Vorsitzende Sahra Wagenknecht gibt sich optimistisch. Ihrer Meinung nach brauche es die Stimme des BSW im Bundestag.
Bislang liegen lediglich die Positionen auseinander, die Verhandlungen haben noch nicht einmal richtig angefangen. Trotzdem streiken die Mitarbeiter im öffentlichen Dienst. Die Arbeitgeber finden das unverhältnismäßig.