Schlagzeilen
Die islamistische Hamas will die für kommenden Samstag vorgesehene Freilassung israelischer Geiseln auf unbestimmte Zeit verschieben. Israel halte sich nicht an die Vereinbarung zur Waffenruhe, so die Begründung.
Zu Beginn der morgigen Generaldebatte sollten die Abgeordneten den »im Gazakrieg getöteten Palästinensern gedenken«, schreibt das BSW an die Bundestagspräsidentin – und kritisiert die Bundesregierung.
Die ÖVP war kurz davor, den Rechtspopulist Herbert Kickl ins Kanzleramt zu heben. Nun können auch SPÖ und Neos wieder hoffen.
In der heißen Phase des Bundestagswahlkampfs gibt es im Umfeld der Grünen Plagiatsvorwürfe. Dabei wurde aber eine Grenze überschritten.
Die Innenministerin der SPD setzt sich für härtere Regeln bei der Migration ein. Die FDP hält ihr dagegen vor, wichtige Entscheidungen zu verschleppen.
Der hessische Staatsschutz ermittelt wegen mutmaßlicher Sabotage an Fahrzeugen des FDP-Politikers Alexander Müller. Es besteht der Verdacht, dass Radmuttern eines Kleinbusses gelöst wurden, wodurch das Auto einen Vorderreifen verlor.
Im Zuge der sechswöchigen Waffenruhe einigten sich Israel und die Hamas auf einen Austausch von Geiseln und Gefangenen. Jetzt kündigt die Hamas an, vorerst keine Geiseln mehr freilassen zu wollen.
Nach einer neuen EU-Verordnung dürfen jetzt Mehlwürmer mit erhöhtem Vitamin-D-Gehalt in Lebensmitteln enthalten sein. Welche Produkte sind betroffen? Und wie sinnvoll ist das Ganze? Von Nina Kunze und Richard Kraft.
Nach der Messerattacke in Aschaffenburg bleiben Fragen nach Versäumnissen von Behörden und Konsequenzen der Politik. Antworten brachte eine Sitzung des Innenausschusses des Bundestags nicht, dafür Schuldzuweisungen. Von Philipp Eckstein.
Bei der unterkühlten Debatte zwischen Olaf Scholz und Friedrich Merz ging es um viel, aber nicht ums Klima. Und beim Super Bowl geriet der Sieg der Eagles beinahe zur Nebensache. Das ist die Lage am Montagabend.
Auch wenn die Union weiter souverän führt, dürfte eine neue Umfrage Friedrich Merz nicht erfreuen. Demnach wäre eine Zweier-Koalition ausgeschlossen.
US-Präsident Trump hat 25-Prozent-Zölle auf Stahl- und Aluminiumimporte angekündigt. Die EU will reagieren, doch der Bundesverband der Deutschen Industrie mahnt zur Ruhe – und fordert Flexibilität.