Schlagzeilen
Der Rückstand in den Umfragen ist groß und die Zeit bis zur Wahl knapp.
Bei der heutigen Parlamentswahl im Kosovo geht der linke Ministerpräsident Kurti als Favorit ins Rennen. Doch er bekommt auch Gegenwind, vor allem aus dem Ausland - die US-Regierung hat sich sogar in den Wahlkampf eingemischt. Von Oliver Soos.
US-Universitäten müssen künftig mit deutlich weniger staatlichen Zuschüssen auskommen. Die Regierung will vier Milliarden US-Dollar pro Jahr einsparen. Viele Wissenschaftler zieht es nun ins Ausland - auch nach Deutschland.
Sie müssen um den Wiedereinzug in den Bundestag bangen, sind in der Migrationsdebatte gespalten. Zwei Wochen vor der Bundestagswahl machen sich die Liberalen bei einem Parteitag in Potsdam noch einmal Mut. Von F. Jahn und M. Polansky.
Der Iran verfügt nach eigenen Angaben nun über einen Drohnenträger. Das Kriegsschiff wurde erstmals im Persischen Golf vorgeführt.
Gregor Gysi hält Koalitionen des BSW mit der AfD für möglich. Auch das Verhalten der CDU bereitet ihm Sorgen.
Im Ruhrgebiet wird ein Wahlkämpfer mit einer Zwille beschossen, in Hannover muss die Polizei Demonstranten von CDU- und AfD-Ständen fernhalten.
Bisher waren es vornehmlich Unterseekabel westlicher Länder, die in der Ostsee beschädigt wurden - ein Großteil vermutlich durch Sabotageakte. Nun repariert Russland ein Kabel, das offenbar bereits im Dezember beschädigt wurde.
Schweden, Finnland, Lettland und nun Russland: Offenbar ist erneut ein Unterseekabel in der Ostsee beschädigt worden. Hinter den mehrfachen Kabelschäden wird auch russische Sabotage vermutet.
Die von der Hamas freigelassenen Geiseln sind israelischen Klinikärzten zufolge in schlechtem gesundheitlichen Zustand zurückgekehrt. Die Lage sei zudem ernster als bei den früheren Freilassungen.
Russland meldet Schäden an einem Unterseekabel in der Ostsee. Der Schaden könnte versehentlich von einem Schiff der Schattenflotte verursacht worden sein.
US-Präsident Trump hat Hilfen für Südafrika eingefroren - er wirft dem Land wegen eines neuen Gesetzes Enteignungen vor. In Südafrika reagiert man empört. Die Darstellung widerspreche jeglichen Fakten. Von Stephan Ueberbach.