Schlagzeilen
Kurz vor dem Regierungswechsel haben Bundesministerien insgesamt 146 Spitzenbeamte befördert. Auffällig ist die Zahl der kommissarischen Besetzungen.
Die Website des Weißen Hauses lässt sich nicht mehr auf Spanisch aufrufen. Das hat ungewöhnlich deutliche Kritik von König Felipe ausgelöst.
Montag ist in Berlin der erste Schultag nach einer Woche Winterferien – und der zweite Tag in diesem Jahr, an dem der Betrieb der BVG weitestgehend ausfallen könnte. Ver.di hat zum erneuten Streik aufgerufen.
Führungswechsel in Russlands Raumfahrt: Dmitri Bakanow ist laut Kreml neuer Roskosmos-Chef. Sein Vorgänger Juri Borissow wurde entlassen. In seine Amtszeit fielen mehrere Misserfolge. Zuletzt soll es Streit um ein Bauprojekt gegeben haben.
Den Gazastreifen will Donald Trump unter US-Kontrolle bringen, auch Grönland steht auf seiner Wunschliste. Auf der Arktisinsel fragen sich manche, ob sie sich geschmeichelt oder bedroht fühlen sollen.
Hunderte Erdbeben erschüttern seit Wochen die griechische Insel Santorini. Vulkanforscher Christian Hübscher erzählt im Interview, was ihm besonders Sorgen bereitet.
Beim Brand des Londoner Grenfell Towers starben 72 Menschen. Sieben Jahre später steht das ausgebrannte Hochhaus noch, doch nun wurde sein Abriss beschlossen. Einige Angehörige der Opfer kritisieren diese Entscheidung.
Der britische Rechtspopulist Farage legt in Umfragen stark zu, der deutsche Konservative Merz immerhin leicht. Viele Palästinenser lehnen Trumps Gaza-Fantasien ab. Und Berlins Kultursenator Chialo nennt die Schließung von Kulturstätten einen »Teil der Realität«. Das ist die Lage am Donnerstagabend.
Verspätungen wären erträglicher, gäbe es im ICE wenigstens stabiles Internet. Doch auf vielen Strecken ist an Videocalls oder Streaming nicht zu denken. SPIEGEL-Redakteur Serafin Reiber weiß, woran es bei der Bahn hakt.
Verspätungen wären erträglicher, gäbe es im ICE wenigstens stabiles Internet. Doch auf vielen Strecken ist an Videocalls oder Streaming nicht zu denken. SPIEGEL-Redakteur Serafin Reiber weiß, woran es bei der Bahn hakt.
Aus Protest gegen die Migrationspolitik des BSW haben mehrere Mitglieder die Partei verlassen. Sie beklagen laut einem Zeitungsbericht die Nähe der Partei zur AfD. Auch an der Parteiführung gibt es Kritik.
CDU und FDP buhlen um eine ähnliche Wählerschaft. Nachdem Merz diese aufgerufen hat, ihre Stimme nicht an die Liberalen zu verschenken, kontert Lindner bei einem Auftritt in Dresden.