Schlagzeilen
In Gießen hat ein Mann mit einem Auto mehrere Menschen verletzt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm versuchten Mord vor und hat ihn in eine forensische Klinik eingewiesen. Terrorverdacht besteht nicht.
Zum vierten Mal in Folge sind in Deutschland die Preise für Wohnimmobilien angestiegen. Sowohl Wohnungen als auch Häuser sind erneut deutlich teurer geworden. Städte sind genauso betroffen wie ländliche Gebiete.
Die Regierung im Jemen und die Huthi-Miliz haben sich auf den Austausch von fast 3.000 Gefangenen geeinigt. Die islamistische Miliz will auch saudische und sudanesische Staatsbürger freilassen.
Ungewisse Zukunft: Die Raffinerie in Schwedt steht unter Treuhandverwaltung, eigentlich gehört sie Tochterfirmen des russischen Staatskonzerns Rosneft. Vizekanzler Lars Klingbeil macht den Angestellten nun Hoffnung.
Das US-Justizministerium hat weitere Teile der Epstein-Akten zugänglich gemacht. Offenbar enthalten die Unterlagen auch Details über Donald Trump. Das Ministerium bezeichnete diese schon vorab als »unwahre Behauptungen«.
Wirtschaftsministerin Reiche behauptet hartnäckig, ihre Teilnahme an einem illustren Treffen in Tirol sei privat gewesen. Es wird Zeit, dass der Kanzler einschreitet.
Mitglieder der verbotenen Gruppe Palestine Action haben in London protestiert - mit dabei auch die schwedische Aktivistin Thunberg. Die 22-Jährige und weitere Demonstrierende wurden von der Polizei festgenommen.
Seit fast einem Jahr sitzt der gefallene Immobilienunternehmer René Benko hinter Gittern. Nun hat das Landesgericht Wien einen Antrag auf Beendigung der Haft abgelehnt. Und dem Ex-Milliardär drohen weitere Verfahren.
Seit fast einem Jahr sitzt der gefallene Immobilienunternehmer René Benko hinter Gittern. Nun hat das Landesgericht Wien einen Antrag auf Beendigung der Haft abgelehnt. Und dem Ex-Milliardär drohen weitere Verfahren.
Behörden und Politiker halten im digitalen Dauerrauschen hartnäckig an der Tradition des Weihnachtsbriefs fest. Das sorgt gelegentlich für Irritationen.
Mehr als 30 Raketen und 650 Drohnen: Russland hat die Ukraine erneut mit massiven Luftangriffen überzogen. Präsident Selenskyj kritisiert den Zeitpunkt der Attacke, denn gleichzeitig gibt es offenbar Verhandlungsfortschritte.
Mehr als 30 Raketen und 650 Drohnen: Russland hat die Ukraine erneut mit massiven Luftangriffen überzogen. Präsident Selenskyj kritisiert den Zeitpunkt der Attacke, denn gleichzeitig gibt es offenbar Verhandlungsfortschritte.