Deutschland
Michel Friedman ist ein streitbarer Geist - aber nicht mehr in der CDU.
Die Rebellengruppe M23 ist in die Millionenstadt Goma in der Demokratischen Republik Kongo einmarschiert. Die Miliz will im Land bleiben und bis in die Hauptstadt ziehen. Präsident Tshisekedi ruft zum Widerstand auf.
In Dresden verteidigt Friedrich Merz sein Vorgehen. Der Kanzlerkandidat hält an seiner Vision fest: Den Kurs der CDU so weit zu korrigieren, bis die AfD nicht mehr gebraucht werde.
Ausgerechnet am Tag nach dem AfD-Tabubruch der Union debattiert der Bundestag erstmals das Für und Wider eines Verbotsantrags gegen die Rechtsaußen. Eine Abgeordnete wird besonders deutlich.
Bei Tragödien bieten echte Anführer Lösungen an. Donald Trump aber nutzt die Flugkatastrophe von Washington für einen Sündenbock-Feldzug gegen Minderheiten. Seine haltlosen Verdächtigungen sind rücksichtslos und brandgefährlich.
Junge Menschen wählten vergangenes Jahr vermehrt die AfD. Mit Wahlkampfversprechen und Social-Media-Auftritten versuchen andere Parteien, nun aufzuholen. Kann das gelingen?
Es ist der zweite schwere Unfall bei Rheinmetall in Murcia innerhalb eines Jahres. Der Konzern liefert Waffen in die Ukraine – und wurde schon zur Zielscheibe Moskaus.
Die europäischen Autobauer stehen unter Druck. In Brüssel sind Politik und Industrie nun zusammengekommen, um über Lösungen zu diskutieren. Es geht auch um Lockerungen der Klimavorgaben.
Eine bekannte Filmagentin muss in Untersuchungshaft, Festnahmen von Oppositionellen und Erdoğan-Kritikern häufen sich. Zugleich bemüht sich der Präsident um einen Friedensprozess. Die Doppelstrategie hat ein Ziel.
Zwei Initiativen im Bundestag zielen darauf ab, die AfD zu verbieten. Am Donnerstag wurden sie erstmals diskutiert. Die Mehrheit der Abgeordneten ist gegen sie – auch wegen der Stärke der Partei.
Google will US-Präsident Donald Trump folgen und den Golf von Mexiko auf seinem Kartendienst Golf von Amerika nennen. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum hat etwas dagegen.
Die finanzielle Situation des RBB ist schon seit Jahren angespannt. Erst vergangenes Jahr hatte der Rundfunksender 100 Stellen gestrichen. Um weiter zahlungsfähig zu bleiben, soll ein enormer Stellenabbau kommen.