Schlagzeilen
Bis zuletzt hatten Union, SPD, FDP und Grüne miteinander gerungen, nun ist der Weg für den Bundestag frei: Kommt das Gesetz durch, wird der Anspruch auf Mutterschutz deutlich ausgeweitet.
Ein Islamist tötete im Mai in Mannheim den Polizisten Rouven Laur und verletzte mehrere Menschen schwer. Bislang gilt er als Einzeltäter. Vor Prozessbeginn wird nun ein Verdacht laut.
Der Union ist es egal, ob die AfD ihr für ihre Vorhaben eine Mehrheit verschafft. Doch Bilder dieses Dammbruchs wolle sie dann doch nicht, glauben Grüne und SPD.
Die Union nimmt bei ihren Migrationsplänen auch Mehrheiten mit der AfD in Kauf. In Teilen der CDU ist von einem Ritt auf der Rasierklinge die Rede. Bei der CSU findet der Migrationskurs großen Anklang. Von Sarah Frühauf.
Flächendeckende, dauerhafte Grenzkontrollen - wie von der Union gefordert - könnten zum großen Problem für die Logistikbranche werden. Der Verband warnt vor deutlich steigenden Kosten und unkalkulierbaren Lieferketten.
Was genau bei der Gewalttat von Aschaffenburg geschah, war bisher nicht öffentlich im Details bekannt.
Bei der Sanierung der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei soll es durch Korruption zu einem Millionen-Schaden gekommen sein. Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt ermitteln. Für Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) kommt die Affäre zur Unzeit.Von FOCUS-online-Reporter Axel Spilcker
Nach dem Messerangriff von Aschaffenburg ist der Umgang mit Migration in den Fokus des Wahlkampfes gerückt. Das Thema dominiert auch die letzte komplette Sitzungswoche des Bundestages. Ein Überblick.
Zu viel Bürokratie, zu hohe Kosten: Darauf macht der heutige "Wirtschaftswarntag" aufmerksam. Zwei Beispiele zeigen, wie die vielen Hürden sich im Alltag von Firmen bemerkbar machen. Von J. Sagmeister und C. Gerling.
Adelsprivilegien gibt es in Deutschland nicht mehr – aber auch im Pass soll niemand mehr Baron, Graf oder Herzog heißen. Linkenchefin Schwerdtner verband ihre Forderung mit einer Attacke gegen eine AfD-Politikerin.
Wer im vergangenen Jahr als Single weniger als 1.378 Euro im Monat zur Verfügung hatte, gilt als armutsgefährdet. Das traf 2024 auf etwas mehr Menschen zu als im Jahr zuvor.
Ein zehnjähriger Schüler aus dem brandenburgischen Havelland, der im Oktober an Diphtherie erkrankte, ist nach Medienberichten gestorben. Der Junge soll nicht gegen die Infektionskrankheit geimpft gewesen sein.