Schlagzeilen
US-Präsident Trump kündigte massenhaft Abschiebungen an. Nun kommt Kritik aus Brasilien, weil die zurückgeschickten Menschen gefesselt waren, und in Kolumbien durfte ein Militärflugzeug mit Migranten an Bord nicht landen.
Die Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah brachte eine lang erhoffte Pause im Krieg.
Immer wieder werden Zivilisten bei Kampfhandlungen in der Ukraine getötet oder verletzt.
Es war das schwerste Bahnunglück in der Geschichte Griechenlands: Am 28. Februar 2023 prallte ein Personenzug auf einen Güterzug. Ein Expertenbericht über schwere Mängel löste nun Demonstrationen in mehreren Städten aus.
Der Sturm Éowyn hat in Irland und Teilen von Großbritannien für große Verwüstungen gesorgt. Zwei Menschen starben. Die Aufräumarbeiten schreiten voran, noch sind viele Haushalte ohne Strom und der Verkehr bleibt vielerorts gestört.
Der Ton in politischen Auseinandersetzungen muss sich ändern. Ein Plädoyer für die Rückkehr des Wohlwollens in die Sphäre der Politik.
Mutmaßliche Sabotageakte durch die sogenannte russische Schattenflotte sorgen seit Wochen für Aufsehen. Nun gibt es einen neuen Fall: Ein Kabel des lettischen Rundfunk- und Fernsehzentrums wurde »erheblich« beschädigt.
Der Europäische Gerichtshof soll sich demnächst mit den Albanien-Plänen von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni befassen. Das hält die rechte Regierung nicht davon ab, weiter Menschen per Schiff dorthin zu befördern.
Erneut sind an einem Unterseekabel in der Ostsee Schäden festgestellt worden - diesmal traf es eine Verbindung zwischen Lettland und Schweden. Lettland geht von äußerer Einwirkung aus, die Marine reagierte umgehend.
Robert Habeck beschwört auf dem Parteitag einen neuen Kampf um die Demokratie. Für die Grünen ist das im Wahlkampf komplizierter, als es klingt.
Auschwitz-Birkenau war das größte deutsche Vernichtungslager während der NS-Zeit. Mindestens 1,1 Millionen Menschen wurden hier ermordet. Mehr als in jedem anderen Lager.
Per Videoschalte hatte sich der Trump-Berater vor Parteianhängern zu deutscher Schuld und Nationalstolz ausgelassen. Der Vorsitzende der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem äußerte sich irritiert, ebenso Polens Ministerpräsident.