Schlagzeilen
Deutschland erfüllt seine Nato-Verpflichtungen nur durch das Sondervermögen, das ist aber bald aufgebraucht. SPIEGEL-Reporter Matthias Gebauer erklärt, woher das Geld künftig kommen könnte.
Als Sturm "Helene" mitten im Wahlkampf die USA trifft, wettert Trump gegen den Katastrophenschutz.
Die Bundesregierung plant, Betroffene der Amokfahrt in Magdeburg finanziell zu entschädigen, doch eine Richtlinie verhindert dies. Nach SPIEGEL-Informationen will der Justizminister deswegen einen Sondertopf einrichten.
Am Samstag soll die Hamas weitere vier Geiseln freilassen. Nun hat die Terrororganisation deren Namen bekannt gegeben. Es soll sich um Soldatinnen handeln. Im Gegenzug lässt Israel palästinensische Häftlinge frei.
Schon kurz nach Gründung der AfD sprachen Unionspolitiker von einer "Brandmauer" gegen die Konkurrenz von rechts. Nun scheint sie zur Debatte zu stehen.
Fast fünf Millionen Mexikaner leben nach Schätzungen ohne Genehmigung in den USA. Donald Trump will sie abschieben. Grenzschutzbeamte befürchten eine Eskalation der Gewalt, Mexiko baut Auffanglager für Tausende Menschen.
Donald Trump will soviel Öl fördern, dass der Weltmarktpreis sinkt und Russlands Einnahmen wegbrechen. Doch der Plan des US-Präsidenten hat seine Tücken.
Alice Weidel und ihre Leute müssen in diesem Wahlkampf nicht viel machen – außer reagieren. Deutschland muss sich überlegen, wie es mit dem US-Präsidenten umgeht. Und: Was ist von der Hamas noch übrig? Das ist die Lage am Freitagabend.
Die Vereinbarungen für die Waffenruhe im Gazastreifen sehen auch eine Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah nach Ägypten vor.
Friedrich Merz schließt aus, dass die CDU unter seiner Führung je mit der AfD zusammenarbeiten wird. Warum schleift er dann auf einmal Prinzipien, mit denen sich die Union bisher abgrenzen wollte?
Im Bundestag könnten Unionsanträge zur Verschärfung der Migrationspolitik auf die Tagesordnung kommen, denen die AfD zustimmt.
Die AfD stolpert durch den Wahlkampf, ihre Spitzenkandidatin Alice Weidel leistet sich Fehler. Trotzdem liegt die Partei in Umfragen bei mehr als 20 Prozent. Die Umstände spielen ihr in die Hände.