Deutschland
Sexuelle Übergriffe, rassistische Äußerungen, Alkoholmissbrauch: Donald Trumps Kandidat Pete Hegseth hat trotz massiver Vorwürfe eine wichtige Hürde auf dem Weg ins Pentagon genommen.
Tech-Milliardär hat Empörung an einer Hitlergruß-ähnlichen Geste bereits als billige Masche seiner Kritiker abgetan.
Vor der CSU-Landesleitung verschwinden Wahlplakate der Partei Die Partei. Die Spur führt in die Zentrale der Christsozialen. Inzwischen hängen die Plakate wieder
Die Opioid-Krise in den USA hat bislang Hunderttausende Opfer gefordert. Zur Beilegung von Klagen sollen Mitglieder der Familie Sackler jetzt mehrere Milliarden Dollar zahlen. Von ihrem Pharmaunternehmen müssen sie sich trennen.
Die Chefs und Betriebsratsvorsitzenden von Bosch, Continental, Mahle, Schäffler und ZF Group sowie die IG Metall wenden sich in einem offenen Brief an Olaf Scholz: Sie eine die »tiefe Sorge« um den Automobilstandort.
Nach der Gewalttat von Aschaffenburg verlangt CDU-Chef Merz fundamentale Änderungen in der Migrationspolitik. AfD-Chefin Alice Weidel wertet das als gutes Zeichen.
Wirtschaft statt Diplomatie: In Davos präsentierte Trump seine eigene Vision für den Frieden in der Ukraine. Seine Strategie lautet: Ölpreis senken und die Welt an eine US-Wirtschaft nach seinen Regeln ketten.
Am Tag nach der Messerattacke in Bayern reiste Olaf Scholz zum Bürgergespräch nach Erfurt. Im Wahlkampf rückt die Tat die Themen Migration und Sicherheit noch weiter in den Vordergrund. Für den Kanzler ist das ein Problem.
Vor der CSU-Parteizentrale waren zwei Wahlplakate der Satirepartei »Die Partei« verschwunden. Diese verdächtigte die CSU. Nach einem anfänglichen Dementi mussten die Christsozialen einräumen, dass einer ihrer Mitarbeiter die Plakate entfernt hat.
Thailand hat als erstes Land in Südostasien die Ehe für alle eingeführt. Es wird zu einem Vorreiter für Toleranz in der Region und inszeniert den Start bombastisch. Unterwegs mit zwei Frauen, die in Bangkok Ja gesagt haben.
Friedrich Merz will in Migrationsfragen keine Kompromisse mehr machen. Und er gibt ein Versprechen ab, hinter das er nun nicht mehr zurückkann. Produziert er so zwangsläufig eine Enttäuschung?
Seinen ersten internationalen Auftritt absolviert der neue US-Präsident vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Dabei liefert er wirre Botschaften und erhält devote Bewunderung. Nur eine Topmanagerin traut sich anzuecken.