Schlagzeilen
Die Waffenruhe im Gazastreifen ist rund drei Stunden später als geplant in Kraft getreten. Ein Streit um eine Liste von Geiseln, die die Hamas freilassen will, hatte für die Verzögerung gesorgt. Noch im Laufe des Tages sollen drei israelische Frauen freikommen.
Erstmals seit November 2023 gibt es eine Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der Hamas. Am Nachmittag sollen erste Geiseln freigelassen werden.
Der rechtsextreme israelische Minister Itamar Ben-Gvir hat seine Ankündigung wahr gemacht: Er tritt aus der Regierung Benjamin Netanjahus aus. Grund ist die Vereinbarung über eine Waffenruhe mit der Hamas.
Friedrich Merz greift die Energiepolitik von Olaf Scholz und Robert Habeck frontal an. Im Gespräch mit t-online verlangt der Kanzlerkandidat von CDU und CSU den sofortigen Bau neuer Gaskraftwerke.
Nun hat Israels Premier Benjamin Netanyahu ein Machtproblem: Itamar Ben-Gvir ist zurückgetreten. Der Grund: Der rechtsextreme Minister für Nationale Sicherheit lehnt einen Rückzug der Armee aus Gaza ab.
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Alkohol in Maßen sogar gut für die Gesundheit sein kann. Aus der Forschung gab es sogar Studien, die das belegen. Aber stimmen die auch? Von Yasmin Appelhans.
Schon vor der Amtsübernahme ist im Trump-Lager ein massiver Streit über die Visapolitik ausgebrochen. Es geht dabei auch um den Einfluss von Tech-Unternehmen. Im Zentrum des Streits steht Elon Musk - und ein früherer Stratege Trumps. Von E. Aretz.
Eigentlich sollte am Morgen eine Waffenruhe im Gaza-Krieg beginnen.
Donald Trump hat den Willen und die Wucht, die Welt zu verändern. Wahrscheinlich wird seine zweite Amtszeit noch wilder als die erste.
Der ukrainische Präsident warnt deutlich: Wer Russland unterstützt, müsse mit einer Antwort rechnen. Der Geheimdienst SBU meldet etliche gefasste mutmaßliche Kollaborateure.
Die Waffenruhe im Gazastreifen ist nicht wie geplant am Sonntagmorgen in Kraft getreten. Israel beharrt zuvor auf eine Liste mit den Geiseln, die die Hamas freilassen will. Die Hamas führt technische Gründe für deren Ausbleiben an.
Dutzende Raketenangriffsboote, offenbar 500 Meter unter der Erde versteckt: Iran hat einen bislang geheimen Stützpunkt seiner Revolutionswächter gezeigt – kurz nach der Unterzeichnung eines strategischen Abkommens mit Russland.