Deutschland
SPD-Chef Lars Klingbeil und Verteidigungsminister Boris Pistorius machen tapfer Wahlkampf für den Kanzler. Nebenbei bringen sie sich in Stellung für den Fall, dass Olaf Scholz die Wahl verliert.
Israel-Hisbollah-Konflikt: Uno-Friedenstruppen finden mehr als 100 Waffendepots im Süden des Libanon
Seit knapp drei Monaten herrscht Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah. Bei einem Besuch im Südlibanon hat Uno-Generalsekretär Guterres vor dem Waffenarsenal der proiranischen Miliz gewarnt.
Die Debatte über mehr Geld für Sicherheit und Militär läuft.
Das Rennen ist eröffnet: Mark Carney und Chrystia Freeland wollen Vorsitzende der Liberalen Partei in Kanada werden – und damit vorübergehend auch an die Spitze der Regierung treten.
Im vergangenen Jahr gab es erste Berichte über nordkoreanische Kämpfer in der Ukraine. Nun berichtet das ukrainische Militär von einem ersten Gefangenen.
Ab Sonntag könnten die Waffen in Gaza schweigen und erste Geiseln freikommen: Israels Sicherheitskabinett hat das Abkommen mit der Hamas gebilligt. Aber noch gibt es einige Unwägbarkeiten.
Idee gut, Umsetzung schlecht?
In den vergangenen Tagen ist es zu Zwischenfällen mit Russland gekommen. Erst habe eine Flugabwehr auf ein französisches Aufklärungsflugzeug gezielt, später soll eine Drohne in den rumänischen Luftraum eingedrungen sein.
Das Oberste Gericht in den USA hat die TikTok-Klage gegen ein Verbot abgeschmettert. Damit droht der App am Sonntag das Aus. Allerdings signalisierte die Biden-Regierung und auch Trump einen Aufschub.
Laut Trump war es ein »sehr gutes« Gespräch: Der designierte US-Präsident hat sich am Telefon mit seinem chinesischen Kollegen ausgetauscht. Ihm zufolge ging es unter anderem um Drogen und soziale Medien.
Niedrige Steuern und wenig staatliche Vorgaben unter dem designierten Präsidenten Trump dürften die US-Wirtschaft ankurbeln, erwartet der Internationale Währungsfonds. Abgeschlagen im internationalen Vergleich bleibt dagegen wohl Deutschland.
Die Video-App Tiktok steht in den USA vor dem Aus. Der Oberste Gerichtshof stellte klar, dass die Redefreiheit nicht verletzt werde.