Schlagzeilen
Der ukrainische Außenminister Sybiha hofft auf weitere Hilfen aus Deutschland. Im ARD-Gespräch räumt er zudem Fehler der Armeeführung ein und erklärt, warum er auf den künftigen US-Präsidenten Trump setzt. Von Vassili Golod.
Mehr als zwei Jahre haben die Vorbereitungen gedauert, heute geht es los: In Indien beginnt die Kumbh Mela, das größte Fest der Welt. Für das Hindu-Pilgerfestival wurde eine komplette Stadt aufgebaut. Von Franziska Amler.
Nach Angaben Südkoreas sind in der Ukraine 300 nordkoreanische Soldaten getötet und fast 3.000 verletzt worden. Die ukrainische Luftwaffe meldet die Abwehr zahlreicher Drohnen in der Nacht. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die klammheimliche Anschaffung von Aktienanteilen der Commerzbank durch die UniCredit hat viel Porzellan zerschlagen. Chefaufseher Weidmann zweifelt, ob das Verhältnis überhaupt zu retten ist.
Die klammheimliche Anschaffung von Aktienanteilen der Commerzbank durch die Unicredit hat viel Porzellan zerschlagen. Chefaufseher Weidmann zweifelt, ob das Verhältnis überhaupt zu retten ist.
Friedrich Merz hat sich als Kanzlerkandidat durchgesetzt. Der Weg bis hierhin: War deutlich herausfordernder als der CDU-Chef es zugibt. Denn Markus Söder hätte auch gewollt. Ein Auszug aus dem neuen Buch von t-online-Chefreporterin Sara Sievert.
Chinas Exporte sind 2024 stark gewachsen und haben einen Rekordwert von rund 3,4 Billionen Euro erzielt. Nach wie vor schwach ist der Binnenkonsum. Auch der Immobilienmarkt steckt weiter in der Krise. Von Eva Lamby-Schmitt.
Trumps Angriffe auf Medien haben Tradition. Bislang reagierten Reporter darauf oft trotzig. Doch nun scheint sich etwas zu ändern: Trump wird noch aggressiver - und die Journalisten gefälliger. Von K. Brand.
Angesichts der Unsicherheit über den künftigen geldpolitischen Kurs der US-Notenbank scheuen die DAX-Anleger das Risiko. Unterdessen ziehen die Ölpreise wegen der jüngsten US-Sanktionen gegen Russland weiter an.
AfD-Chefin Alice Weidel warnt in einem neuen Interview, die Leute seien „im Euro gefangen“, der Staat wolle sie arm halten. Dabei verweist sie auch auf ein Buch eines Autoren - doch der will die Eurokritik nicht mittragen und muss Käufer „maßlos enttäuschen“.
Donald Trump drohte, im Nahen Osten werde »die Hölle losbrechen«, gebe es nicht vor seinem Amtsantritt einen Geiseldeal zwischen Israel und der Hamas. Nun konkretisiert sein Stellvertreter J.D. Vance die Aussagen.
Donald Trump drohte, im Nahen Osten werde »die Hölle losbrechen«, gebe es nicht vor seinem Amtsantritt einen Geiseldeal zwischen Israel und der Hamas. Nun konkretisiert sein Stellvertreter J.D. Vance die Aussagen.