Schlagzeilen
Seit rund zehn Jahren kreist die Sonde "Maven" um den Mars und liefert wichtige Daten. Seit kurzem aber bleibt sie stumm.
Tesla-Chef Elon Musk musste jahrelang um über 300 Millionen Aktien bangen. Jetzt entschied ein Gericht zugunsten des Techmilliardärs. Die Aufhebung des gesamten Pakets sei eine zu harte Maßnahme.
Tesla-Chef Elon Musk musste jahrelang um über 300 Millionen Aktien bangen. Jetzt entschied ein Gericht zugunsten des Techmilliardärs. Die Aufhebung des gesamten Pakets sei eine zu harte Maßnahme.
Drei Amerikaner kamen bei einem Angriff im syrischen Palmyra ums Leben. Die US-Regierung hat nun einen Vergeltungsschlag befohlen. Verteidigungsminister Hegseth betont: Es sei kein Kriegsbeginn, sondern Rache.
Der Beobachtungsstelle IPC zufolge herrscht im Gazastreifen keine Hungersnot mehr. Entwarnung geben die Experten jedoch nicht. Noch immer wachse der Bedarf schneller, als Hilfe eintreffen könne.
Der Beobachtungsstelle IPC zufolge herrscht im Gazastreifen keine Hungersnot mehr. Entwarnung geben die Experten jedoch nicht. Noch immer wachse der Bedarf schneller, als Hilfe eintreffen könne.
Nach dem tödlichen Angriff auf drei Amerikaner in Syrien haben US-Streitkräfte mit einem Vergeltungsschlag in dem Land gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) begonnen. Dies sei eine direkte Reaktion auf den Angriff vom 13. Dezember, teilte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth auf X mit.
Die US-Regierung hat einen Teil der Akten zu dem verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein veröffentlicht. Das Justizministerium gab am Freitag Tausende Dokumente online frei. Der Andrang auf der Webseite war groß.
Das Justizministerium hat damit begonnen, die Akten zum gestorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein publik zu machen. Es soll sich um Hunderttausende Dokumente handeln. Vollständig ist die Liste aber nicht.
Bundeskanzler Merz war fest entschlossen, das eingefrorene russische Vermögen über Umwege der Ukraine zu geben. Doch das ging schief. Die SPIEGEL-Rekonstruktion.
Late-Night-Talker Jimmy Kimmel hat ein aufreibendes Jahr hinter sich: Seine Show wurde abgesetzt, dann wiederbelebt, ein enger Freund und Kollege starb. In seiner letzten Sendung des Jahres wird Kimmel nun emotional.
Laut Gesetz müssen in den USA noch heute alle Ermittlungsakten zum Skandal um den Sexualstraftäter Epstein veröffentlicht werden. Doch die Regierung will vorerst nur einen Teil freigeben. Die Demokraten kritisieren das scharf.