Schlagzeilen
Als ersten Schritt zu einem möglichen Friedensabkommen haben Großbritannien und Frankreich eine eingeschränkte Waffenruhe in der Ukraine vorgeschlagen. Für Moskau scheint das allerdings gar kein Thema zu sein. Von Björn Blaschke, zzt. Tiflis.
In der Mannheimer Innenstadt ist ein Autofahrer in eine Menschenmenge gefahren. Laut Polizei gibt es mindestens einen Toten. Mehrere Menschen seien verletzt worden. Ein Verdächtiger wurde demnach festgenommen.
Trotz zahlreicher Hürden wollen mehr als die Hälfte der ukrainischen Flüchtlinge in Deutschland bleiben - jedenfalls so lange der Krieg nicht vorbei ist. Laut einer Untersuchung hat etwas mehr als ein Drittel eine Arbeit gefunden.
Ein Sondertopf für die Bundeswehr und einer für die Infrastruktur: Berichten zufolge könnte die künftige schwarz-rote Koalition Schulden in Höhe von Hunderten Milliarden Euro aufnehmen. Der Ökonom Sebastian Dullien findet das richtig.
Der österreichische Milliardär René Benko steht im Verdacht, Gläubiger und Behörden hinters Licht geführt zu haben. Ein Gutachten über die Finanzlage seines Signa-Konzerns liefert jetzt weitere Belege dafür.
In der Mannheimer Innenstadt läuft ein Großeinsatz der Polizei. Laut Zeugen soll ein Auto Menschen erfasst haben - es gibt offenbar einen Toten. Die Polizei rief dazu auf, die Innenstadt zu meiden.
Es soll schnell gehen: Friedrich Merz will offenbar bereits in der kommenden Woche eine Sitzung des alten Bundestages einberufen, um ein Sondervermögen zu beschließen.
In Russland haben Sicherheitsbeamte einen mutmaßlichen Terroristen erschossen. Angeblich wollte er sich einer Terrororganisation in Afghanistan anschließen.
Die grundstürzenden Veränderungen im internationalen Machtgefüge lassen die Beteiligten an der Börse vorerst unbeeindruckt. Die Kurse steigen weiter.
Ein Anschlag auf Gotlands Wasserversorgung konnte offenbar verhindert werden. Schwedische Sicherheitskräfte ermitteln.
Die europäische Autoindustrie steht unter Druck, die Politik will helfen. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen sagt nun, wohin die Reise gehen soll.
Großbritannien und Frankreich arbeiten an einem Plan für eine Waffenruhe in der Ukraine. Längst nicht im ganzen Land würden die Gefechte stoppen – und der französische Präsident erklärt, warum.