Schlagzeilen
Kanzler Scholz hat die Äußerungen des künftigen US-Präsidenten Trump zu Grönland deutlich zurückgewiesen. Die Unverletzlichkeit von Grenzen sei ein Grundprinzip des Völkerrechts. Explizit zog er eine Parallele zu Putin.
Am Mittwoch sprach Bundeskanzler Olaf Scholz in einem kurzfristigen Statement eine Warnung an Donald Trump aus, nachdem dieser seinen Anspruch auf Grönland geäußert hatte.
Olaf Scholz reagiert auf die imperialen Gelüste des künftigen US-Präsidenten. Gut so! Jetzt müssen konkrete Taten folgen.
In der Ostsee wurden zuletzt mehrfach Kabel und Leitungen beschädigt. Die Nato-Verbündeten unter den Anrainerstaaten treffen sich nun zu einem Gipfel in Finnland, auch Kanzler Scholz plant seine Teilnahme.
Am Freitag soll das Strafmaß im Schweigegeld-Prozess gegen Trump verkündet werden. Doch der designierte US-Präsident will das mit aller Macht verhindern. Seine Anwälte richteten sich nun an den Supreme Court.
Der zum Jahreswechsel gestiegene CO₂-Preis macht auch das Tanken teurer. Wer sparen will, sollte zu bestimmten Tageszeiten zur Tankstelle fahren.
Was will Donald Trump von Grönland?
Als Gast bei der CSU-Winterklausur sucht Kanzlerkandidat Merz die Nähe zur Schwesterpartei. Dazu gehört auch die Abgrenzung zu den Grünen und ihrer Wirtschaftspolitik. Eine mögliche Koalition schloss er trotzdem nicht aus.
Russische Agenten zahlten in Afghanistan offenbar für Anschläge der Taliban. Recherchen von SPIEGEL und »The Insider« enthüllen nun Hintermänner. Teil des Netzwerks waren wohl mindestens zwei Asylbewerber in Deutschland.
Der designierte US-Präsident Trump hat mit Äußerungen über Grönland für einen Eklat gesorgt. Nun bezieht Bundeskanzler Scholz Stellung: »Das Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen gilt für jedes Land.«
Olaf Scholz hat das "Prinzip der Unverletzlichkeit von Grenzen" betont. Er kritisierte scharf Donald Trumps Aussagen zur möglichen Annexion Grönlands.
Zuletzt äußerte Donald Trump immer wieder Interesse daran, die USA zu vergrößern: Sein Ziel: Grönland und der Panama-Kanal. Nun schickt Bundeskanzler Olaf Scholz eine eindringliche Warnung in die USA.