Schlagzeilen
Nächtliche Tweets, Beschimpfungen, Umsturzphantasien: Elon Musk attackiert den britischen Regierungschef Keir Starmer beinahe im Stundentakt. Was diese Obsession des Milliardärs mit Großbritanniens bekanntestem Rechtsextremen zu tun hat.
Donald Trump hat vor Journalisten seine Ansprüche als künftiger US-Präsident angemeldet. Von den NATO-Verbündeten fordert er mehr Ausgaben. Für den Panama-Kanal und Grönland schließt er auch eine militärische Option nicht aus.
»Sie können es sich alle leisten«: Donald Trump will, dass jeder Nato-Staat höhere Beiträge zahlt, drei Prozent nannte er bislang. Nun erhöht der nächste US-Präsident den Druck deutlich.
Im Familienjet ist Donald Trump Jr. am Nachmittag auf Grönland gelandet. Offiziell ist der Besuch privat. Doch sein Vater deutet nun an, als US-Präsident Ansprüche möglicherweise auch mit Waffengewalt durchsetzen zu wollen.
In Österreich könnte erstmals die rechtsnationale FPÖ den Bundeskanzler stellen. Die österreichische und europäische Presse ist alarmiert.
Diktator Assad hielt sich mit Gewalt an der Macht – und mit Drogen. Das Regime produzierte Captagon-Pillen und schmuggelte sie auf den Weltmarkt. Seit dem Umsturz heben die neuen Machthaber ein Amphetaminlabor nach dem anderen aus.
AfD-Chefin Alice Weidel äußerte sich in einem Interview drastisch zu Deutschlands Beziehungen zu den USA. Dabei nutzt sie ein bei Reichsbürgern beliebtes Motiv.
Als erste Stadt in den USA bittet New York City Autofahrer zur Kasse. Ab sofort kostet die Fahrt nach Manhattan neun Dollar. Anwohner jubeln, Gewerbetreibende schimpfen. Wird die City-Maut halten?
Bereits während Trumps erster Amtszeit waren die Verteidigungsausgaben im transatlantischen Bündnis ein zentraler Streitpunkt.
Während im Ukraine-Krieg ständig neue Hightech-Drohnen zum Einsatz kommen, hat die Bundeswehr keine einzige bewaffnete Drohne. CSU-Mann Florian Hahn fordert ein Umdenken in der Truppe – und macht der SPD scharfe Vorwürfe.
Antal Rogán leitet das Büro von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Seit Jahren fällt sein Name im Zusammenhang mit Skandalen und Korruptionsvorwürfen. Nun hat die US-Regierung reagiert.
Schon drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts gelten als hoher Wert für die Verteidigung. Doch jetzt setzt der künftige US-Präsident die Marke deutlich höher.