Deutschland
Der neue syrische Machthaber Ahmed al-Sharaa schüttelte der deutschen Außenministerin beim Besuch in Damaskus nicht die Hand. Ein Affront? Als Syrerin betrachtet man die Szene anders.
Es ist der erste Auftritt nach dem Auftrag zur Regierungsbildung in Österreich.
Wird Herbert Kickl Bundeskanzler in Österreich? Der FPÖ-Chef gab dazu eine Erklärung ab – und richtete vor möglichen Gesprächen Forderungen an die ÖVP.
Nutzer von Facebook und Instagram in den USA sollen Online-Inhalte künftig selbst moderieren. Das neue Modell lehnt sich an Elon Musks Plattform X an - und könnte mit der bevorstehenden Amtszeit von Donald Trump zu tun haben.
Iran ist neben China das Land mit den meisten Hinrichtungen weltweit. Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der vollstreckten Urteile nun auf den höchsten Wert seit Langem. Verurteilt wurden auch zahlreiche Frauen.
Die USA haben Tencent und CATL in die Liste "chinesischer Militärunternehmen" aufgenommen. Das schränkt die Geschäfte der Großkonzerne mit dem Pentagon ein. Chinas Regierung zeigte sich empört.
Als Vizechef der US-Zentralbank drang Michael Barr auf schärfere Bankenregeln, der künftige US-Präsident Trump wollte ihn angeblich absetzen. Jetzt kommt Barr ihm zuvor.
Der schwedische Autohersteller Volvo verbucht für das abgelaufene Jahr einen Rekordabsatz. Erfolgreich war vor allem die Elektrosparte. Die Aktie stieg nach Bekanntgabe an der Stockholmer Börse.
Die Touristikbranche hofft, dass die Bundesbürger trotz Wirtschaftsflaute und Job-Ängsten weiter viel Geld fürs Reisen ausgeben. Doch nicht überall herrscht nur Optimismus.
Unionskanzlerkandidat Friedrich Merz schießt gegen die doppelte Staatsbürgerschaft. Nicht nur die migrantische Community übt Kritik.
Der chinesische Filmemacher Chen muss in Haft, weil er einen Dokumentarfilm gedreht hat. Er thematisierte darin die Proteste gegen den Corona-Lockdown - die größten Demonstrationen in China seit Jahrzehnten. Von B. Eyssel.
Ob Eis- oder Duschcreme, so manches Produkt hat sich 2024 stark verteuert, für Kunden nur schwer erkennbar. Mit einer Onlinewahl weisen Verbraucherschützer jetzt auf Preissteigerungen von bis zu 150 Prozent hin.