Schlagzeilen
Bis heute müssen die kleinen Parteien ihre Beteiligung an der Wahl melden. Was muss sonst noch bis zur Wahl am 23. Februar passieren? Wie funktioniert die Briefwahl und wann sind die TV-Duelle? Ein Überblick.
Die USA haben elf weitere Gefangene aus Guantánamo entlassen. Mehr als zwei Jahrzehnte waren sie wegen mutmaßlicher Beteiligung an den Terroranschlägen vom 11. September 2001 in dem Lager auf Kuba festgehalten worden. Angeklagt wurden sie nie.
Sturmtief "Bernd" ist über Deutschland hinweggezogen und hat im Norden und Westen für Probleme im Zugverkehr gesorgt. Laut der Deutschen Bahn läuft inzwischen fast alles wieder planmäßig.
Der Globale Süden vergrößert seinen Einfluss: Die Brics-Staatengruppe hat Indonesien als zehntes Mitglied in ihre Runde aufgenommen. In den USA blickt man mit Sorge auf den Einfluss des Staatenbundes.
Nordkorea will mit neuartigem Kriegsgerät seine Feinde abschrecken. Doch dabei neigt das Regime von Kim Jong Un wohl zur Übertreibung.
Vor der Bundestagswahl fordert die CSU eine starke Ausweitung der Mütterrente. Die Rentenversicherung warnt vor den Kosten.
Vor der Bundestagswahl fordert die CSU eine starke Ausweitung der Mütterrente. Die Rentenversicherung warnt vor den Kosten.
Kanadas Premier Trudeau wird nach seiner Rücktrittsankündigung von der scheidenden US-Regierung mit herzlichen Worten gewürdigt. Der designierte US-Präsident Trump nutzte den Anlass dagegen für eine erneute Provokation.
Kanadas Premier Trudeau wird nach seiner Rücktrittsankündigung von der scheidenden US-Regierung mit herzlichen Worten gewürdigt. Der designierte US-Präsident Trump nutzte den Anlass dagegen für eine erneute Provokation.
Wer in Deutschland pendeln muss, verbringt viele Stunden mit Warten. Spitzenreiter ist laut neuen Zahlen Düsseldorf. Zu den Ursachen gehört die Rückkehr aus dem Homeoffice.
Tibet ist von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben chinesischer Staatsmedien kamen dabei mindestens 53 Menschen ums Leben. Die Region ist häufiger von Erdbeben betroffen.
Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck will deutlich mehr Geld für Verteidigung ausgeben, im SPIEGEL drängte er auf 3,5 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung. Kanzler Olaf Scholz hat den Vorstoß nun deutlich gerügt.