Schlagzeilen
Österreichs konservative ÖVP hat die Koalitionsverhandlungen mit der SPÖ beendet. Wie es nun weitergeht, ist unklar.
Österreichs Kanzlerpartei ÖVP hat die Koalitionsverhandlungen mit der SPÖ abgebrochen. Nachdem die Partei Neos aus den Gesprächen ausgestiegen war, sind nun auch die Verhandlungen zwischen Sozialdemokraten und Konservativen gescheitert.
Nach dem Ausstieg der Liberalen schaffen Konservative und Sozialdemokraten keine Einigung über eine Koalition zu zweit.
Österreichs Kanzler Karl Nehammer will als Regierungschef und als Chef der konservativen ÖVP zurücktreten. Nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen werde er sich in den kommenden Tagen von diesen Posten zurückziehen, sagte er in einer Videobotschaft.
Immer wieder verursachen Jugendorganisationen ihren Parteien Kopfschmerzen. In einem Fall sind die jungen Politiker sogar eine existenzielle Bedrohung für ihre Mutterpartei.
Kurz vor dem Machtwechsel in den USA setzt die Regierung ein deutliches Zeichen. Israels größter Unterstützer im Gazakrieg will weitere Granaten und Raketen liefern. Kritik kommt aus den eigenen Reihen.
Die EU-Kommissionschefin muss die Italienerin Giorgia Meloni und den Argentinier Javier Milei vom Nutzen des Mercosur-Abkommens überzeugen, die deutsche Wirtschaft setzt auf Südamerika. Kann von der Leyen liefern?
Am 10. Januar soll das Strafmaß gegen Trump im Schweigegeldprozess verkündet werden. Welche Strafe droht dem künftigen US-Präsidenten? Könnte er gegen das Urteil vorgehen? Antworten auf zentrale Fragen.
Die Terrororganisation Hamas hat erneut ein Video einer Geisel veröffentlicht. Darin ist eine 19-jährige Soldatin zu sehen. Israel spricht von psychologischer Kriegsführung. Die Waffenruhe-Verhandlungen gehen derweil nur schleppend voran.
Erst am Freitag waren die Koalitionsgespräche zwischen ÖVP, SPÖ und NEOS überraschend geplatzt, nun wollen es die ÖVP und die SPÖ zu zweit probieren. Bundeskanzler Nehammer steht dabei unter besonderem Erfolgsdruck.
Wie viel Einfluss nimmt Eigentümer Bezos auf die Washington Post? Nach dem Konflikt über eine nicht gedruckte Wahlempfehlung im November gibt es nun Streit über eine abgelehnte Karikatur - die ausgerechnet Bezos zeigt.
Seit einem Jahr gilt das Lieferkettengesetz auch für Unternehmen mit 1.000 bis 3.000 Mitarbeiter. So kompliziert der Name des Gesetzes klingt, so kompliziert empfinden viele dessen Anwendung. Von R. Warschauer.