Schlagzeilen
Beim BSW werden Neumitglieder vom Vorstand abgenickt. Die Praxis sorgt für Unmut, die Parteispitze hat zugesagt, zu handeln. Nun liegen dem SPIEGEL die Änderungsanträge vor – die kaum Besserung versprechen.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht legt ein einzigartiges Links-Rechts-Programm für die Zeit nach der Bundestagswahl vor.
Im Norden Gazas ist Medienberichten zufolge nur noch ein Krankenhaus aktiv. Die israelische Armee will das Gebäude nun räumen lassen. Mediziner sorgen sich um kranke, alte und behinderte Patienten.
In der Silvesternacht kommt es immer wieder zu Sach- und Personenschäden durch Feuerwerk - viele Menschen genießen die "Böllerei" aber auch. Welcher rechtliche Rahmen gilt für das heiß diskutierte Feuerwerksverbot?
Nach vorläufigen Zahlen haben 2024 gut ein Drittel weniger Menschen in Deutschland Asyl beantragt. Die Bundesregierung sieht das als Bestätigung ihrer Politik. Städte und Gemeinden sind weniger euphorisch. Von Björn Dake.
Bisher war nach dem Weihnachtsmarkt-Anschlag in Magdeburg von 235 Verletzten die Rede - nun gaben die Behörden eine deutlich höhere Zahl bekannt. Demnach gehen sie im Moment von 299 Verletzten aus.
Techmilliardär Elon Musk macht Werbung für die in Teilen rechtsextreme AfD. Der Partei zufolge soll bald auch noch ein öffentliches Onlinegespräch mit Alice Weidel stattfinden.
Die Fernzüge der Deutschen Bahn waren 2024 besonders oft unpünktlich: 37,5 Prozent der Halte wurden mit einer Verspätung von mindestens sechs Minuten erreicht, wie der Konzern mitteilte. Grund sei meist die veraltete Infrastruktur.
Nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts muss das Land NRW sein Polizeigesetz ändern. Streitpunkt war die verdeckte Überwachung eines Mannes, von der auch die Freundin betroffen war. Von Alena Lagmöller.
Außenministerin Baerbock ist nach Syrien gereist. Gemeinsam mit ihrem französischen Kollegen spricht sie dort mit den neuen Machthabern - also mit Islamisten. Ist das richtig? Ja, meint Gabor Halasz.
Ein Video der Begrüßung zwischen Annalena Baerbock und dem syrischen Machthaber Ahmed al-Scharaa sorgt für Empörung.
Der Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump im Januar ist für die Ukraine mit viel Unsicherheit vor allem bei weiteren Hilfen verbunden.