Schlagzeilen
Vor dem Trump International Hotel in Las Vegas ist ein Tesla Cybertruck explodiert. Die Behörden untersuchen ein mögliches Terrormotiv.
»Ich weiß, dass Sie eine Menge Fragen haben«, sagte ein FBI-Sprecher: In der Glücksspielmetropole Las Vegas ist ein Tesla Cybertruck vor einem Hotel von Donald Trump explodiert. Es gibt mindestens einen Toten. Elon Musk hat bereits reagiert.
In der Silvesternacht waren Haushalte in den Berliner Stadtteilen Frohnau bis Kreuzberg zeitweise von der Wasserversorgung abgeschnitten - weil ein Wasserrohr in Wedding gebrochen war. Das soll jetzt ausgetauscht werden. Und das dauert.
Der Täter soll absichtlich in die Menge gerast sein und zehn Menschen getötet haben.
Nach den Attacken auf Rettungskräfte in der Silvesternacht fordern Politiker Konsequenzen. Bundesinnenministerin Faeser will die Täter mit aller Härte bestrafen. Die Polizeigewerkschaft teilte mit, man sei personell und rechtlich am Limit.
Obwohl seit Jahren Misstrauen zwischen den beiden Ländern herrscht, ist man sich über eines einig: Es soll keine Angriffe auf Nuklearanlagen geben. Dafür tauschen Indien und Pakistan Listen ihrer Atomstandorte aus.
Mahmoud Abbas lässt Sicherheitskräfte seit Wochen gegen Islamisten in Dschenin vorgehen. Dem Palästinenserpräsidenten missfällt, wie wohlwollend Al Jazeera währenddessen über den Widerstand gegen ihn berichtet. Das hat nun Folgen.
Ein Mann hat in Montenegro auf Menschen in einem Gastronomiebetrieb geschossen - es gab mehrere Tote. Der Tatverdächtige ist auf der Flucht, die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach ihm. Anwohner sollen in ihren Häusern bleiben.
Mit einem Kommentar über Männer, die beim Böllern ihre Hand verloren haben, sorgte die Sprecherin der Grünen Jugend für eine Kontroverse. Inzwischen hat sich Jette Nietzard entschuldigt – und nachgelegt.
1000 neue Windräder in fünf Jahren – das hat die NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur versprochen. Zur Halbzeit hat sie nur knapp 100 geschafft. Warum ist die Energiewende so schwierig?
Er war einst überzeugter Kommunist. Als estnischer Präsident führte Arnold Rüütel dann sein Land in die EU und Nato. Nun ist er im Alter von 96 Jahren gestorben.
Der Schengen-Raum umfasst jetzt 29 Länder: Bulgarien und Rumänien wurden einstimmig aufgenommen. Für beide Länder ist das nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich wichtig.