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News: Bundestagswahl, AfD, USA, Donald Trump, Elon Musk, Nahostkonflikt, Krieg in der Ukraine, DGzRS
Heute geht es nicht um die Termine des Tages, sondern um die politische Agenda für 2025. Allerdings wird auch die Seenotrettung eine Rolle spielen. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen.
Noch werden die Hintergründe der brutalen Attacke in New Orleans untersucht. Doch im Lager des künftigen Präsidenten Trump hat schon eine Debatte über die politischen Konsequenzen begonnen.
Militärexperten haben der politischen und militärischen Führung der Ukraine Fehler bei der Aufstellung neuer Truppenteile vorgeworfen. SPD-Chefin Esken befürwortet weitere Telefonate mit Putin. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Seit 15 Monaten wütet der Gaza-Krieg nun schon.
Das Täterfahrzeug von New Orleans und der explodierte Truck in Las Vegas haben etwas gemeinsam: Beide wurden über die Carsharing-App Turo angemietet. Die Ermittler suchen nun nach weiteren Verbindungen.
Auf die deutsche Industrie war jahrzehntelang Verlass. Doch der Motor der Wirtschaft stottert. Manche warnen gar von einer "Deindustrialisierung". Welche Perspektiven hat der Standort? Von Sebastian Schreiber.
Nach Beginn des russischen Großangriffs vor fast drei Jahren brachen Wirtschaft und Arbeitsmarkt in der Ukraine stark ein. Tod, Verletzung oder Flucht führen dazu, dass viele Branchen händeringend Personal suchen. Von A. Beer.
Zum Jahreswechsel postet die Vorsitzende der Grünen Jugend einen Beitrag zu Gewalt von Männern gegen Frauen – mit drastischem Inhalt. Später rudert sie zurück.
Im Ausgehviertel von New Orleans ist ein Mann in der Silvesternacht mit einem Pick-up in eine Menschenmenge gerast. Jetzt verdichten sich die Hinweise, dass die Tat islamistisch motiviert gewesen ist. Die Ermittlungen laufen weiter.
US-Präsident Joe Biden hat sich zu dem mutmaßlichen Anschlag von New Orleans geäußert: Der Todesfahrer hatte demnach Videos gepostet, in denen er »vom Verlangen, zu Töten« spricht.
Polizisten und Ärzte haben in Deutschland weiterhin ein großes Ansehen. Soziale Medien und Kirchen hingegen wird mit Skepsis begegnet.
Zur CSU-Winterklausur gehören traditionelle laute Forderungen an die Bundesregierung.