Schlagzeilen
Der Kanzlerkandidat der Grünen sieht die Stabilität Deutschlands von vielen Seiten bedroht.
Ukraine-Krieg, Gaza-Krieg, immer mehr Konfliktherde, nicht nur im Nahen Osten: 2024 war kein gutes Jahr für die Vereinten Nationen. Doch es gab auch Lichtblicke, zumindest aus deutscher Sicht. Von Martin Ganslmeier.
In der Nacht waren in Kiew mehrfach Explosionen zu hören, das Verteidigungsministerium meldet zahlreiche Abschüsse unter anderem von Drohnen. In Russland soll ein ukrainischer Angriff ein Öldepot in Brand gesetzt haben. Die Entwicklungen im Liveblog.
Der Mann zählte zu den ersten Insassen des umstrittenen Lagers.
Bisher galt: Wer es in den Bundestag geschafft hat, bleibt dort oft so lange wie möglich. Doch nun scheiden viele Abgeordnete mittleren Alters freiwillig aus. Vergrault der Politikbetrieb die eigenen Leute?
Die USA hatten China für einen mutmaßlichen Hackerangriff auf das Finanzministerium in Washington verantwortlich gemacht. Nun reagiert Peking – und spricht von »Falschinformationen zu politischen Zwecken«.
Die USA hatten China für einen mutmaßlichen Hackerangriff auf das Finanzministerium in Washington verantwortlich gemacht. Nun reagiert Peking – und spricht von »Falschinformationen zu politischen Zwecken«.
Auch in Zukunft setzen China und Russland auf verstärkte Zusammenarbeit: Xi und Putin haben sich gegenseitig Neujahrsgrüße übermittelt: "Hand in Hand" wolle man voranschreiten. Grüße für Putin kamen auch aus Nordkorea.
Die Europäische Zentralbank hat 2024 die Zinswende eingeläutet. Bei Verbrauchern ist das in vielen Fällen aber gar nicht angekommen. Worauf können sich Sparer für 2025 einstellen? Von Constantin Röse.
Für den Fall weiterer Drohnenangriffe hat Israels UN-Botschafter der Huthi-Miliz ein Vorgehen wie gegen die Hamas angedroht. Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz fordert, Netanjahus Haftbefehl umzusetzen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Vor seiner Beisetzung am 9. Januar soll Ex-US-Präsident Jimmy Carter auf einer Reise geehrt werden. Sie führt von der Erdnussfarm der Eltern in Plains bis in die Hauptstadt Washington.
Vor seiner Beisetzung am 9. Januar soll Ex-US-Präsident Jimmy Carter auf einer Reise geehrt werden. Sie führt von der Erdnussfarm der Eltern in Plains bis in die Hauptstadt Washington.