Deutschland
Bei der Landung am internationalen Flughafen von Muan in Südkorea ist ein Passagierflugzeug verunglückt. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Yonhap berichtete, sollen 175 Fluggäste und sechs Crew-Mitglieder an Bord der aus Bangkok kommenden Maschine gewesen sein.
Nach der Todesfahrt in Magdeburg beginnt nun die politische Aufarbeitung. Nach Meinung von CSU-Chef Söder muss in der inneren Sicherheit nachgesteuert werden. Der SPD-Vorsitzende Klingbeil will Asylbewerber, die mit Terror drohen, ausweisen.
Am Montag beginnt im Bundestag die parlamentarische Aufarbeitung des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt in Magdeburg mit fünf Toten.
In der letzten Insa-Umfrage in diesem Jahr schwächelt die Union, die SPD kann etwas zulegen.
Ein weiterer Eintrag in die Krankenakte Netanyahus: Israels Ministerpräsident leidet an einer Infektion und muss operiert werden. Es ist nicht der erste Eingriff für ihn in diesem Jahr.
Joe Biden soll noch immer der Ansicht sein, er wäre der bessere Kandidat für die Demokraten gewesen. Offenbar hat er eine Fehlentscheidung eingeräumt.
Ihre Angehörigen sollen Narin Güran getötet haben, davon ist das Gericht überzeugt. Das Verschwinden des Mädchens hatte eine Suchaktion ausgelöst, an der sich auch Prominente beteiligten.
Elon Musk und die Maga-Fans liegen im Clinch wegen der H-1B-Visa. Nun hat Donald Trump klar Position bezogen.
Ein Treffen mit ihrer Onlinebekanntschaft wäre für eine 14-Jährige beinahe tödlich geendet: Der ältere Mann setzte sie nach dem Sex in der Wildnis aus. Doch ihre Eltern verfolgten seine Spur.
Mehr als 600.000 Euro an Spenden sind nach der tragischen Todesfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt eingegangen. Mehr als 5.640 Unterstützer haben dazu beigetragen.
Nach der Beschädigung eines Kabels in der Ostsee haben finnische Behörden einen verdächtigen Tanker beschlagnahmt und in einen Hafen eskortiert. Das Schiff könnte Teil der russischen Schattenflotte sein.
Salome Surabischwili hat Angst, dass Georgien unter neuer Führung näher an Russland rückt. Sie demonstriert mit Tausenden gegen die Amtsübernahme durch Ex-Fußballer Micheil Kawelaschwili.