Schlagzeilen
Kurz vor dem Start von Donald Trumps zweiter Präsidentschaft droht den USA ein neuer Streit um die Schuldenobergrenze. Laut US-Finanzministerin Yellen könnte sie ab dem 14. Januar erreicht sein.
Das Bürgergeld sorgte für Streit in der zerbrochenen Ampel-Koalition. Auch aus aus der Union kommt regelmäßig Kritik. Die SPD wäre im Falle einer erneuten Regierungsbeteiligung zu Abstrichen bereit, sagte Fraktionschef Mützenich.
Die Zahl der Sozialwohnungen ist in den vergangenen zehn Jahren bedenklich geschrumpft. Der Plan der Ampelregierung, den Rückgang zu stoppen, ist gescheitert.
»Eines der schlimmsten Jahre«: 473 Millionen Kinder leben laut Unicef aktuell in Kriegs- und Konfliktgebieten. Das sind fast doppelt so viele wie in den Neunzigerjahren.
So schlimm wie 2024 war die Lage für Kinder laut neuen Unicef-Daten weltweit noch nie.
Ein Pfarrer bringt den Papst dazu, trans Prostituierten zu helfen. Junge Leute wollen das Handy öfter weglegen. Und: Ein Pflegeheim im Allgäu löst den Fachkräftemangel. Der SPIEGEL-Newsletter mit ausschließlich guten Nachrichten.
Cali, Baku, Busan: Zuletzt reihte sich eine Umweltkonferenz an die nächste. Was bleibt aus den Klima-Bemühungen aus diesem Jahr? Nicht viel, sagt Forscher Hans-Otto Pörtner. Aber er hat noch Hoffnung für die Zukunft.
Heute beginnt der Verkauf von Silvester-Feuerwerk. In vielen Innenstädten darf man wegen Brandgefahr kein Feuerwerk abbrennen. Doch es gibt auch Städte, die auf Einsicht statt Verbote setzen. Von Tim Kukral.
Die russische Flugabwehr hat nach eigenen Angaben Dutzende ukrainische Drohnen abgewehrt. Bundesaußenministerin Baerbock fordert angesichts neuer Schäden an Unterwasserkabeln weitere EU-Sanktionen. Die Entwicklungen im Liveblog.
Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen hat eine traurige Jahresbilanz gezogen: 473 Millionen Kinder leiden laut UNICEF unter Kriegen und Konflikten - so viele wie niemals zuvor seit Ende des Zweiten Weltkriegs.
In Deutschland löst Steinmeier den Bundestag auf, die Hochphase des Wahlkampfs beginnt. Was Sie in der Welt im kommenden Jahr sonst noch erwartet – und wie wir im vergangenen berichtet haben. Das ist die Lage am Samstagmorgen.
Die elektronische Patientenakte kommt und das Briefporto wird teurer.