Schlagzeilen
Kürzlich durfte der inhaftierte PKK-Führer nach Jahren ohne Besuchserlaubnis seinen Neffen im Gefängnis empfangen.
Wie viele nordkoreanische Soldaten an der Seite Russlands gegen die Ukraine kämpfen, ist unklar. Erstmals soll jetzt ein Nordkoreaner gefangen genommen worden sein. Unterdessen setzt Moskau seine Angriffe fort. Von Niels Bula.
Es heißt »Made in Germany«, nicht »Made by Germans«: Bonita Grupp, Chefin des Bekleidungsunternehmens Trigema, hat auf eine Attacke der AfD reagiert – und erläutert, was deren Flüchtlingspolitik für die Firma bedeuten würde.
Damaskus hat einen neuen Gouverneur: Maher Marwan. Er gehört zu den HTS-Islamisten, die der Westen bislang als Terroristen einstuft. Nun überrascht der Mann mit Aussagen zum jüdischen Staat.
In einem Weihnachtsvideo äußerte sich Grünen-Politikerin Paula Piechotta abfällig über Bundeskanzler Scholz. Bei X gibt es deutliche Reaktionen.
Die chinesische Marine intensiviert ihre Aufrüstung. Nun hat sie ihr neuestes Kriegsschiff vorgestellt, das weltweit das größte seiner Art sein soll. Auffällig ist nicht zuletzt ein neuartiges Katapult an Bord.
Deutschland ist gegen die neuen Oreschnik-Raketen Russlands nahezu wehrlos. Das legt ein interner Bericht des Auswärtigen Amtes nahe.
Im Wahlkampf lobt FDP-Chef Lindner immer wieder Elon Musk oder schreibt ihm gleich direkt – der wirbt für die AfD. Verkehrsminister Wissing kritisiert nun den Kurs seiner früheren Partei deutlich und deutet weitere Probleme an.
Der Name Suzuki steht für Klein- und Kompaktwagen. Und auch der Unternehmenspatriarch stand für Bescheidenheit: Osamu Suzuki verzehnfachte den Umsatz des Autobauers und flog weiter Economyclass. Nun ist er gestorben.
Nach wochenlangem Beschuss hat die israelische Armee das letzte verbleibende Krankenhaus im Norden des Gazastreifens geräumt. Das Militär spricht von einem Antiterroreinsatz, Ärzte berichten von Hunderten betroffenen Zivilisten.
Nach der Todesfahrt in Magdeburg wird die Rolle von Behörden und Polizei aufgearbeitet. Im Mittelpunkt steht die Absicherung des Weihnachtsmarktes. CDU-Chef Merz fordert derweil einen härteren Migrationskurs.
Am Montag wird sich der Innenausschuss des Bundestags mit der Todesfahrt von Magdeburg befassen. Noch immer sind wichtige Fragen ungeklärt. CDU-Chef Friedrich Merz verschärft schon jetzt den Ton.