Deutschland
Stundenlanges Stehen - in einigen Berufen in Mexiko ist das bislang nicht ungewöhnlich. Doch das soll sich ändern. Mexiko bekommt ein "Stuhl-Gesetz". Beschäftigte haben dann Anspruch auf einen Stuhl am Arbeitsplatz.
Am deutschen Aktienmarkt stehen einige Wechsel an. So ist etwa der Kunstoffkonzern Covestro wegen einer Übernahme bald nicht mehr im DAX vertreten. Dafür zieht der Dialyse-Spezialist Fresenius Medical Care nach.
Die USA haben nicht 900, sondern 2.000 Soldaten in Syrien - und das war auch schon lange vor dem Sturz des Assad-Regimes so, wie das Pentagon nun mitteilte. Die Diskrepanz sei erst jetzt aufgefallen.
Zwei Monate vor der Wahl ist bei den Konservativen von Siegesgewissheit nicht mehr viel zu spüren. Manche fürchten: Kanzler Scholz könnte noch einen Überraschungscoup landen.
Beim Thema Wärmepumpen sind die Deutschen laut einer neuen Umfrage gespalten: Die Nutzer der Geräte sind demnach zufrieden. Doch viele Besitzer von Öl- und Gasheizungen bleiben skeptisch.
Beim Thema Wärmepumpen sind die Deutschen laut einer neuen Umfrage gespalten: Die Nutzer der Geräte sind demnach zufrieden. Doch viele Besitzer von Öl- und Gasheizungen bleiben skeptisch.
Der Ölkonzern Adnoc aus den Vereinigten Arabischen Emiraten hat inzwischen mehr als 90 Prozent der Anteile am Leverkusener Chemiekonzern Covestro eingesammelt. Das hat auch Folgen für die Börsennotierung.
Wer unter Assad in Syrien auf die Straße ging, demonstrierte unter Lebensgefahr. Nun konnten junge Syrerinnen und Syrer für die Sicherheit von Frauen protestieren, auch als Mahnung an die neuen Machthaber.
Wer unter Assad in Syrien auf die Straße ging, demonstrierte unter Lebensgefahr. Nun konnten junge Syrerinnen und Syrer für die Sicherheit von Frauen protestieren, auch als Mahnung an die neuen Machthaber.
Die Verunsicherung der Anleger nach dem Fed-Entscheid bleibt groß. Der DAX dürfte seinen Rückschlag vom Vortag ausweiten. Für zusätzliche Spannung sorgt der große Verfallstag an den Terminbörsen.
Deutschland soll als Filmstandort attraktiver und international konkurrenzfähiger werden. Dafür hat der Bundestag ein neues Gesetz verabschiedet. Es ist der erste Teil eines größeren Konzepts.
Menschenrechtler sehen beim Vorgehen Israels im Gazastreifen Anzeichen für Kriegsverbrechen und ethnische Säuberungen. Nun drängt auch die Uno auf eine Untersuchung. Israel nennt die Vorwürfe absurd.