Deutschland
Rund 2000 Soldaten der Armee von Baschar al-Assad sind in den Irak geflohen, als der Diktator stürzte. Sie leben nun in Grenznähe in provisorischen Lagern – und sollen bald in ihre Heimat zurückkehren.
Vor zwei Jahren nahm sich ZDF-Moderator Jan Böhmermann in einer Sendung Arne Schönbohm vor. Der hat sich nun erfolgreich dagegen gewehrt.
Die abtrünnige Schwarzmeerregion Abchasien kommt politisch nicht zur Ruhe. Jetzt ist ein Streit im Parlament tödlich geendet.
Ein Gericht wertet ihre Beziehung zu einem Sonderermittler als »unangemessen«: Fani Willis darf im Verfahren gegen Donald Trump nicht mehr als Chefanklägerin auftreten. Nun droht die Einfrierung des Verfahrens.
Trotz Ampel-Aus hat der Bundestag grünes Licht für milliardenschwere Entlastungen der Bürgerinnen und Bürger gegeben. Im Bundesrat könnte es aber noch mal eng werden. Denn: Die Länder verlieren durch die Neuerungen Einnahmen.
Am Ende gibt es doch eine große Mehrheit: Der Bundestag votiert für ein höheres Kindergeld und steuerliche Entlastungen. Jetzt ist der Bundesrat am Zug.
Nach dreieinhalb Monaten wurden in Avignon die Urteile gegen Dominique Pelicot und 50 Mitangeklagte verkündet. Sie fielen weniger hart aus als von der Staatsanwaltschaft gefordert und sind trotzdem bahnbrechend.
Ab Januar gilt die neue Grundsteuer – eigentlich. Offenbar haben viele Eigentümer aber noch keinen Bescheid bekommen und fragen sich, wie sie mit der Situation nun umgehen sollen. Die Antwort ist recht einfach.
Die russische Armee ergreift nach dem Sturz des Diktators Baschar al-Assad die Flucht aus Syrien. Für Wladimir Putin ist der Machtwechsel in Damaskus eine Niederlage, nun nimmt er einen anderen Stützpunkt am Mittelmeer ins Visier.
Immer vor Weihnachten veranstaltet Russlands Präsident Putin eine Fragerunde. Syrien, der Krieg gegen die Ukraine oder die niedrige Geburtenrate - darum ging es in diesem Jahr. Und: um einen verstorbenen Altkanzler. Von Jürgen Buch.
Wirtschaftsminister Habeck freut sich über das, was im Kabinett jetzt, wo die FDP aus der Regierung ist, alles geht.
Der Vorfall versetzte Sicherheitskreise in Aufregung: Nun soll dem Mann, der Olaf Scholz auf dem Rollfeld deutlich zu nahe kam, der Prozess gemacht werden. Der Vorwurf: Gefährdung des Straßenverkehrs und Hausfriedensbruch.