Schlagzeilen
Israel führe einen völkermörderischen Krieg in Gaza und dürfe die entmilitarisierte Zone auf den Golanhöhen nicht besetzen, sagt der israelische Menschenrechtsanwalt Michael Sfard. Hier erklärt er, wie er zu diesem Urteil kommt.
Wie lange können die Hardliner in Iran das Volk in Schach halten? Hier erzählt SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl von ihrem jüngsten Besuch in Teheran. Sie berichtet von enormer Wut – und von einer Angst der Menschen, die sie vorher so nicht kannte.
Wie lange können die Hardliner in Iran das Volk in Schach halten? Hier erzählt SPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl von ihrem jüngsten Besuch in Teheran. Sie berichtet von enormer Wut – und von einer Angst der Menschen, die sie vorher so nicht kannte.
Russland hat sich Unterstützung geholt, um das Gebiet um Kursk zurückzuerobern. Doch die Kämpfer aus Nordkorea erweisen sich als unerfahren, stolpern ins Feuer der Ukrainer. Ihre Verluste müssen erheblich sein.
Alle "alten Parteien" hätten versagt, es sei Zeit für einen "neuen Gesellschaftsvertrag" - mit diesem Ansatz geht das BSW in den Wahlkampf. Auf Großplakaten soll ausschließlich Parteigründerin Wagenknecht zu sehen sein.
Es ist ein Rekordjahr für die Rüstungsindustrie: Die Bundesregierung genehmigte 2024 bislang die Ausfuhr von Rüstungsgütern im Wert von rund 13,2 Milliarden Euro. Der Großteil ging in die Ukraine.
Mit »Sahra-Stimmen« und gegen die »alten Parteien«: Das BSW setzt im Wahlkampf voll auf ihre Vorsitzende. Das ist kaum überraschend – und birgt doch große Risiken.
Eigentlich ist es ein Kompliment: Der Mond ist älter, als Wissenschaftler bislang angenommen haben. Das liegt unter anderem daran, dass der Erdtrabant in seiner Jugend deutlich heißer war, als bisher bekannt.
Dass Kanzler Scholz seiner Parteivorsitzenden im Bundestag die kalte Schulter gezeigt hat, hat für viele Diskussionen gesorgt.
Die Terrormiliz »Islamischer Staat« könnte sich nach dem Umsturz in Syrien neu formieren. Bisher haben vor allem die Kurden den IS bekämpft. Doch ausgerechnet sie geraten durch die Türkei militärisch in Bedrängnis.
Die Bundesregierung hat in diesem Jahr Rüstungsexporte im Wert von rund 13,2 Milliarden Euro genehmigt - so viel wie noch nie. Grund dafür ist laut Wirtschaftsministerium nach wie vor der Krieg in der Ukraine.
Nach dem Ampel-Aus war die Zukunft milliardenschwerer Rüstungsprojekte ungewiss. Mithilfe der Union und FDP fand die rot-grüne Regierung nun eine Mehrheit im Bundestag - unter anderem für den Bau moderner U-Boote.