Schlagzeilen
Im Tarifkonflikt für rund 10.000 Beschäftigte der Geldtransport-Branche fehlt noch immer eine Lösung. Die Verhandlungen bezeichnet die Gewerkschaft Ver.di als »letzte Chance« für eine Einigung.
Wenn auch unter leicht verändertem Namen: Viele der Wagner-Söldner kämpfen noch immer für Russland. Jetzt gab es ein seltenes Interview.
Am Donnerstag soll das Urteil im Vergewaltigungsprozess um Gisèle Pelicot fallen. Jetzt hat sich ihr angeklagter Ex-Ehemann vor Gericht noch einmal an seine Familie gewandt.
Nach dem Umsturz in Syrien nimmt auch die EU Kontakt zu den neuen Machthabern des Landes auf: Der für Syrien zuständige EU-Botschafter reist im Laufe des Tages nach Damaskus. Auch die EU-Außenminister beraten über die Lage in Syrien.
Die Konjunkturkrise hat zu deutlich mehr Insolvenzen in Deutschland geführt. Die Zahl der Pleiten ist zum Vorjahr um rund ein Viertel gestiegen. Dabei traf es zuletzt auch einige große Unternehmen.
Ein kleiner Rattenigel mit Vampir-Zügen oder eine Otter, die Wimpern zu haben scheint: In der Mekong-Region wurden laut Umweltstiftung WWF zahlreiche neue Arten gefunden - doch viele sind bedroht.
Ab Januar wird in den USA nicht nur Donald Trump regieren, sondern auch seine Familie. Er hebt reihenweise Angehörige in wichtige Positionen – egal, ob sie Kompetenzen mitbringen. Das sind die Verwandten, auf die er setzt.
Syrien ist nach dem Sturz von Assad dabei, eine Regierung aufzustellen. Die USA haben Außenminister Blinken bereits zu Gesprächen entsandt. Jetzt will auch die EU vor Ort Präsenz zeigen.
Syrien ist nach dem Sturz von Assad dabei, eine Regierung aufzustellen. Die USA haben Außenminister Blinken bereits zu Gesprächen entsandt. Jetzt will auch die EU vor Ort Präsenz zeigen.
Israel greift ein Munitionsdepot in Syrien an. Laut kurdischen Kräften könnte der Eingriff der Türkei fatale Folgen haben. Alle Entwicklungen im Newsblog.
433 Kilo pro Kopf, also etwa 8,3 Kilo pro Woche - so viele Haushaltsabfälle haben die Deutschen 2023 verursacht. Das ist der niedrigste Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 2004, teilte das Statistische Bundesamt mit.
In Südkorea kommt keine Ruhe ein. Nachdem gegen den Präsidenten das Amtsenthebungsverfahren eingeleitet wurde, folgt nun ein prominenter Rücktritt.