Schlagzeilen
Syriens Staatschef Baschar al-Assad gerät immer weiter unter Druck.
Im niederländischen Den Haag ist ein Mehrfamilienhaus bei einer Explosion teilweise eingestürzt. Eine Person konnte nur noch tot geborgen werden. Die Suche nach Überlebenden geht weiter. Die Polizei fahndet derweil nach einem Autofahrer.
Die staatliche syrische Nachrichtenagentur hat Gerüchte dementiert, wonach Präsident Assad das Land verlassen hat. Russland, der Iran und die Türkei fordern ein sofortiges Ende der Kämpfe in Syrien. Alle Entwicklungen im Liveblog.
Die islamistischen Aufständischen in Syrien nähern sich offenbar der Hauptstadt Damaskus. Regierungstruppen haben nach Angaben von Aktivisten bereits Posten in der Nähe der Hauptstadt verlassen. Die Armee bestreitet das.
Seit 2011 kämpfen verschiedene Gruppen in Syrien um die Vorherrschaft. t-online stellt die wichtigsten Gruppierungen vor.
In Thüringen und Brandenburg steht das BSW kurz vor einer Regierungsbeteiligung.
Wie viel Moderne darf in Notre-Dame einziehen? Präsident Macron möchte, dass sechs alte Fenster durch zeitgenössische ersetzt werden. Denkmalschützer sind entsetzt - und wollen vor Gericht ziehen. Von Julia Borutta.
Ihr Vormarsch scheint unaufhaltsam: In Syrien haben die Anti-Assad-Milizionäre weitere Städte erobert. Eigenen Angaben zufolge kontrollieren sie jetzt große Landesteile im Südwesten. Die Kämpfer kündigten an, Damaskus einkreisen zu wollen.
Von Beginn an geriet die Abstimmung zur Hängepartie - nun ist sie ganz gescheitert: Da Südkoreas Regierungspartei einen Antrag im Parlament boykottierte, kann Präsident Yoon vorerst im Amt bleiben. Am Mittwoch soll es einen weiteren Versuch geben.
Täglich mehrere Stunden vor dem Rechner sitzen und auf den Bildschirm schauen - das kann Kopfschmerzen verursachen. Eine falsche Brille kann unsere Augen zusätzlich belasten. Von E. Burkhart und L. Boucheligua.
Ein Skandal um gefälschte Dollarscheine erschüttert die Türkei. Offenbar sind Banknoten im Wert von 600 Millionen Dollar im Umlauf. Der Devisenhandel ist weitgehend zum Erliegen gekommen. Die Zentralbank ist alarmiert. Von Markus Rosch.
Fast jeden Tag schreibt Bayerns Wirtschaftsminister einen Brief an seinen Kollegen im Bundeskabinett. Der ungewöhnliche Briefwechsel zwischen Aiwanger und Habeck liegt nun dem ARD-Hauptstadtstudio vor. Von J. Pentz und P. Jerabek.