Schlagzeilen
Schwerin will mehr Gegenleistung von Bürgergeldempfängern – und dafür massiv neue Ein-Euro-Jobs schaffen. Das Instrument im SPIEGEL-Check.
CDU und AfD haben in Schwerin eine Arbeitspflicht für Bürgergeldbezieher durchgesetzt. Wie sinnvoll ist das? Ein Vor-Ort-Besuch.
Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau befreit. Heute gedenkt der Bundestag anlässlich des 80. Jahrestags – mit einem besonderen Gast.
Die proruandischen Kämpfer der Miliz M23 haben in der Millionenstadt Goma im Osten der Demokratischen Republik Kongo offenbar mehrere Viertel unter ihre Kontrolle gebracht. Der kongolesische Präsident schweigt weiter.
Die Union bringt am Mittwoch umstrittene Anträge für eine Verschärfung der Migrationspolitik in den Bundestag. Erstmals könnte dabei die AfD das Zünglein an der Waage sein.
Bis zuletzt hatten Union, SPD, FDP und Grüne miteinander gerungen, nun ist der Weg für den Bundestag frei: Kommt das Gesetz durch, wird der Anspruch auf Mutterschutz deutlich ausgeweitet.
Ein Islamist tötete im Mai in Mannheim den Polizisten Rouven Laur und verletzte mehrere Menschen schwer. Bislang gilt er als Einzeltäter. Vor Prozessbeginn wird nun ein Verdacht laut.
Der Union ist es egal, ob die AfD ihr für ihre Vorhaben eine Mehrheit verschafft. Doch Bilder dieses Dammbruchs wolle sie dann doch nicht, glauben Grüne und SPD.
Die Union nimmt bei ihren Migrationsplänen auch Mehrheiten mit der AfD in Kauf. In Teilen der CDU ist von einem Ritt auf der Rasierklinge die Rede. Bei der CSU findet der Migrationskurs großen Anklang. Von Sarah Frühauf.
Flächendeckende, dauerhafte Grenzkontrollen - wie von der Union gefordert - könnten zum großen Problem für die Logistikbranche werden. Der Verband warnt vor deutlich steigenden Kosten und unkalkulierbaren Lieferketten.
Was genau bei der Gewalttat von Aschaffenburg geschah, war bisher nicht öffentlich im Details bekannt.
Bei der Sanierung der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei soll es durch Korruption zu einem Millionen-Schaden gekommen sein. Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt ermitteln. Für Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) kommt die Affäre zur Unzeit.Von FOCUS-online-Reporter Axel Spilcker