Schlagzeilen
Über Alkoholeskapaden von Pete Hegseth wird gemunkelt, über Entgleisungen im Stripclub: Donald Trumps Kandidat für das Pentagon wackelt. Und auch an anderer Stelle droht dem neuen US-Präsidenten Ungemach.
Der südkoreanische Verteidigungsminister Kim soll Präsident Yoon dabei unterstützt haben, das Kriegsrecht auszurufen. Nun ist er zurückgetreten. Yoon nahm den Rücktritt an. Gegen ihn läuft ein Amtsenthebungsverfahren.
Der Bitcoin eilt von Rekord zu Rekord, jetzt knackt er eine symbolische Marke. Als größter Preistreiber gilt der Wahlsieg von Donald Trump – der hatte lockere Regeln für Kryptowährungen versprochen.
Bei Sandra Maischberger bekennt sich Friedrich Merz zur Schuldenbremse, nennt Taurus-Lieferungen eine "Option" – und schließt eine schwarz-grüne Koalition nicht aus.
Nordkoreas Diktator Kim droht mit Krieg – Putin unterstützt ihn.
15 israelische Luftangriffe im Gazastreifen hat Amnesty ausgewertet. Und keine Beweise gefunden, dass sie gegen militärische Ziele gerichtet waren. Für die Menschenrechtler lässt das nur einen Schluss zu.
Immer mehr Kinder leiden nach Angaben von UNICEF unter den Folgen der Kriege in der Welt. Inzwischen wachse weltweit jedes sechste Kind, insgesamt rund 460 Millionen Jungen und Mädchen, in einem Kriegs- oder Konfliktgebiet auf.
Widerstand im Senat, neue Enthüllungen: Pete Hegseth soll Trumps Verteidigungsminister werden.
Brutal geht Georgiens Regierung gegen ihre Gegner vor: Trotzdem wagen sich wieder Tausende auf die Straße. Wegen der Gewalt der Behörden drohen die USA inzwischen mit Sanktionen gegen das Land.
Die US-Regierung meldet einen groß angelegten Hacker-Angriff auf mehrere amerikanische Telekommunikationskonzerne. Auch Dutzende andere Länder seien betroffen. Das Weiße Haus wirft China vor, hinter dem Angriff zu stecken.
Das klingt nach Bauernopfer: In Südkorea werden Rücktrittsforderungen gegen Präsident Yoon Suk Yeol lauter – stattdessen muss nach dem Kriegsrechtsskandal der Verteidigungsminister gehen.
In Südkorea ist nach kurzzeitiger Ausrufung des Kriegsrechts der Verteidigungsminister ausgetauscht worden. Präsident Yoon Suk Yeol könnte aber im Amt bleiben.