Deutschland
Im Sudan tobt ein brutaler Bürgerkrieg, die Region ist für Helfer unzugänglich. Nun schickt die EU per Luftbrücke Zelte, Wasserfilter und Medikamente.
Während der Eurokrise nahm die griechische Regierung Kredite in Milliardenhöhe auf. 5,3 Milliarden Euro fließen nun wieder an die Geldgeber aus der EU, das Land spart damit Zinsen.
Erst der Juwelen-Diebstahl, dann technische Pannen und jetzt ein Streik: Das Pariser Louvre kommt nicht zur Ruhe. Ein Ausstand der Mitarbeiter sorgte dafür, dass Besucher vor verschlossenen Türen standen.
Mehrere Waffen durfte der Angreifer von Sydney legal besitzen - mit denen schossen er und sein Sohn auf Teilnehmer einer Chanukka-Feier. Der australische Premier Albanese kündigte nun an, die Waffengesetze weiter zu verschärfen.
Die frühere Sprecherin des US-Repräsentantenhauses war früher optimistischer, dass eine Frau es ins Oval Office schaffen werde, sagt sie. Jetzt aber gibt sie Michelle Obamas Einschätzung recht.
Die frühere Sprecherin des US-Repräsentantenhauses war früher optimistischer, dass eine Frau es ins Oval Office schaffen werde, sagt sie. Jetzt aber gibt sie Michelle Obamas Einschätzung recht.
In den Markt für rezeptfreie Medikamente kommt mächtig Bewegung. Die Drogerie dm, immerhin Marktführer in Deutschland, startet mit dem Versandhandel - und setzt damit die Konkurrenz unter Druck.
Seit Oktober kursieren im Netz immer wieder Videos mit falschen Behauptungen über Weihnachtsmärkte - teilweise mit Millionen Aufrufen. Mit den Fakes scheint gezielt Stimmung gegen Muslime gemacht zu werden.
Schon wieder: Wegen gravierender Mängel in der Organisation muss die Onlinebank N26 strenge Auflagen der Finanzaufsicht umsetzen. Was das jetzt für die Bank und für deren Kunden bedeutet.
Ein russisches Gericht hat die feministische Punkband Pussy Riot für extremistisch erklärt. Ein Auftritt gegen Putin und Patriarch Kyrill in einer Moskauer Kirche hatte das Kollektiv weltweit bekannt gemacht.
Nach dem Anschlag von Sydney hat Regierungschef Albanese die Anschuldigung zurückgewiesen, dass er mit der Anerkennung Palästinas "Öl ins antisemitische Feuer" gegossen habe. Israel warnte seine Bürger zur Vorsicht bei Auslandsreisen.
Er soll Russischstunden nehmen und will womöglich wieder als Augenarzt arbeiten: Der syrische Ex-Diktator Baschar al-Assad lebt wohl ein ruhiges Leben in einer Nobelgegend bei Moskau. Putin hat demnach keine Verwendung mehr für ihn.