Schlagzeilen
Es ist ein Dauer-Streitthema zwischen Landwirten und Tierschützern: Sollen Wölfe abgeschossen werden, wenn sie eine zu große Gefahr für Nutztiere sind? Der Europarat hat nun den Weg dafür geebnet.
Seit Juni vergangenen Jahres gibt es ein Abkommen zwischen Ernährungsministerium und Handelsketten. Das Ziel: Lebenmittelverschwendung vermeiden. Und es wirkt. Die meisten Lebensmittelabfälle entstehen jedoch anderswo.
Eine Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten hat eine gemeinsame Empfehlung für Rauchverbote im Freien ausgesprochen. Deutschland enthielt sich jedoch bei der Abstimmung. Bindend ist die Empfehlung ohnehin nicht.
Schlechte Nachrichten für alle Kaffeeliebhaber: Kaffee ist so teuer wie seit 50 Jahren nicht mehr. Und die Preise werden in Zukunft wohl noch weiter steigen - aus mehreren Gründen. Von Claudia Wehrle.
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Der Arbeitsmarkt in Deutschland verändert sich. Die Beschäftigten leisten deutlich weniger Überstunden. Und sie arbeiten in zunehmender Zahl in Teilzeit- oder Nebenjobs.
Der wichtigste deutsche Aktienindex springt erstmals über 20.000 Punkte. Hurra? Mitnichten. Die Aversion der Deutschen gegen Aktien ist so hartnäckig wie dämlich, vom Höchststand profitiert vor allem das Ausland.
Die AfD will sich offenbar von ihrer eigenen Jugendorganisation trennen. Das könnte auch an den engen Kontakten der Jungen Alternative zur rechtsextremen Identitären Bewegung liegen.
Der künftige US-Präsident möchte mit einer schwachen Währung die eigene Wirtschaft befeuern. Tatsächlich wird seine Politik für das Gegenteil sorgen.
Die Aussicht auf ein Eigenheim scheint so weit entfernt wie nie zuvor. Warum also Geld dafür zurücklegen? Das fragen sich immer mehr Sparer.
Der Europarat macht den Weg frei für einen schwächeren Schutz von Wölfen. Der zuständige Ausschuss stimmte einem entsprechenden Antrag der EU-Staaten zu. Bevor der neue Schutzstatus in Deutschland gelten kann, muss aber noch das EU-Recht geändert werden.
Die Krise bei Northvolt könnte für den Bund und das Land Schleswig-Holstein teuer werden. Denn das angeschlagene Unternehmen hatte rund 600 Millionen Euro von der KfW erhalten hat, wofür Bund und Land je zur Hälfte bürgen.