Deutschland
Ein Jahr lang arbeitete niemand auf der Baustelle des Elbtowers in Hamburg. Jetzt übernimmt wohl der Immobilienunternehmer Dieter Becken. In wenigen Jahren soll das Gebäude fertig sein.
Die einzige Beauftragte, die es wirklich brauche, sei die Wehrbeauftragte, sagte CDU-Chef Friedrich Merz vor einer Weile. Der Rest gehöre auf den Prüfstand. So hart klingt es jetzt im Wahlkampf nicht mehr.
Höhere Pendlerpauschale, niedrigere Steuern, Soli ganz abschaffen: Mit dem Versprechen auf umfangreiche Entlastung geht die Union in die Bundestagswahl. Im Programm findet sich auch eine umstrittene Forderung wieder.
Am Dienstag wollen die Spitzen von CDU und CSU das gemeinsame Programm für die Bundestagswahl verabschieden. Im Entwurf spielt die Migrationspolitik eine wichtige Rolle. Auch die ersten Steuerpläne sickern durch.
Nach Assads Sturz wird über finanzielle Hilfen für rückkehrwillige syrische Geflüchtete diskutiert. Wie sehen das Menschen in Deutschland? Eine neue Umfrage gibt Antworten.
Vier Premierminister in nur einem Jahr: Frankreichs politische Situation ist vertrackt.
Das Auswärtige Amt will sich nach SPIEGEL-Informationen für gezielte EU-Sanktionen in der Causa Georgien einsetzen. Für den Fall, dass Ungarn blockiert, soll es einen Plan B geben.
Russland muss wohl seine Militärstützpunkte in Syrien räumen. Frankreich hat einen neuen Premierminister. Und Alice Schwarzer klagt über Abo-Schwund bei der Frauenzeitschrift »Emma«. Das ist die Lage am Freitagabend.
Die Russen haben mit starker Inflation zu kämpfen. Das wirkt sich auch darauf aus, wie sie den Krieg wahrnehmen.
Am Dienstag wollen die Spitzen von CDU und CSU das gemeinsame Programm für die Bundestagswahl verabschieden.
Kurz vor Weihnachten einigen sich die früheren Ampelpartner auf ein milliardenschweres Steuerpaket. SPD-Fraktionsmanagerin Katja Mast erklärt im Interview, was auf die Bürger zukommt – und warnt die Union vor einer Blockade.
Robert Habeck hat als Wirtschaftsminister einen schlechten Ruf. Das Debakel um das Heizungsgesetz hängt dem Grünen nach. Seine Partei setzt auch deshalb im Wahlkampf lieber auf Emotionen statt auf konkrete Forderungen.