Schlagzeilen
Mit einem »D-Day«-Papier bereitete die FDP das Aus der Ampelkoalition vor, mit der Veröffentlichung des Dokuments versucht die Partei die Flucht nach vorn. Die Reaktionen: Spott und Empörung.
Stadtbewohner beurteilen viele Dinge völlig anders als Bürger auf dem Land. Aus Sicht von Handwerkspräsident Dittrich sollte die Politik dringend beginnen, die Unterschiede zu berücksichtigen.
Einst als Atommüll-Endlager vorgesehen, wird das ehemalige Bergwerk Gorleben in Niedersachsen ab heute zurückgebaut. In die entstandenen Hohlräume wird wieder Salz gefüllt. Um Gorleben hatte es jahrzehntelange Diskussionen gegeben.
Sie transportieren wichtige Waren, auch Black-Friday-Käufe und Weihnachtsgeschenke: Lkw-Fahrer arbeiten meist unter miserablen und oft illegalen Bedingungen. 11KM erzählt von einem System der Ausbeutung.
In Australien könnten Paare bald kostenlos testen lassen, ob sie eine höhere Wahrscheinlichkeit für ein krankes Kind haben. Dieses Wissen hätte einer Studie zufolge Einfluss auf ihre Entscheidung für oder gegen das Kind. Ethiker haben Bedenken. Von V. Simon.
Das »D-Day«-Papier der FDP belegt eine dämonische Lust an der Manipulation. Die Symbolik von Merkels Lesung in Stralsund. Und: Notre-Dame wird wiedereröffnet. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Seit zwei Tagen gilt eine Feuerpause zwischen Israel und der Hisbollah. Es kommt auf beiden Seiten zu Zwischenfällen – ohne Folgen. Israels Regierungschef Netanyahu richtet eine Warnung an die Miliz.
Irland hat ein Luxusproblem: In der Staatskasse ist zu viel Geld. Doch das kommt nicht bei den Bürgern an, weil die Regierung andere Pläne hat. Und so ist vor der Parlamentswahl die Stimmung gedrückt. Von F. Hoppen.
Der Wert des Rubels verfällt, die Inflation ist hoch und die Moskauer Notenbank versucht, mit immer höheren Zinsen gegenzusteuern. Wie es um Russlands Wirtschaft wirklich steht, erklärt Ökonom Vasily Astrov.
Minen gegen Menshen gehören zu den perfidesten Kriegstaktiken – und sind von vielen Ländern geächtet. Auch Finnland steht auf der Liste. Doch da ist eben auch die Bedrohung durch Russland.
Die Ukraine brauche die militärische Unterstützung des Westens, sagt Altkanzlerin Merkel im ZDF. Aber parallel sollten auch andere Lösungen vorbereitet werden – man müsse sie ja nicht gleich auspacken.
In Georgien haben Tausende Menschen gegen das Aussetzen der EU-Beitrittsgespräche protestiert. Dabei kam es zum Einsatz von Pfefferspray und Wasserwerfern durch die Polizei. Berichten zufolge gab es Festnahmen und Verletzte.