Schlagzeilen
Autofahrer im Seniorenalter sind laut Statistik vergleichsweise selten in Unfälle verwickelt. Doch wenn, sind sie oft auch die Verursacher. Interessant ist auch der Blick auf die Unfallursachen.
Das Flugzeug verfehlte ihr Auto offenbar nur knapp: Eine Augenzeugin berichtet, wie sie den Absturz einer von DHL beauftragten Frachtmaschine bei Vilnius erlebte.
In Pakistans Hauptstadt Islamabad eskaliert die Gewalt zwischen Anhängern des inhaftierten Ex-Premiers Imran Khan und der Polizei. Bei schweren Zusammenstößen starben sechs Menschen. Derweil gehen die Proteste weiter. Von Charlotte Horn.
Stefan Aust gibt seinen Posten als Herausgeber der »Welt« auf. Ulf Poschardt übernimmt unter einer neuen Dachmarke mit den Bereichen »Welt«, »Politico« und »Business Insider Deutschland«. Die Marken sollen enger zusammenrücken.
Die vorgezogene Bundestagswahl kommt früh für das BSW. Mit einem Wahlkampfpapier will die junge Partei ihre Positionen schärfen.
Gefangene erheben neue Vorwürfe gegen die JVA Augsburg-Gablingen. Nach Recherchen von Kontraste und BR steht die JVA zudem unter Verdacht, Missstände vor einer Kontrolle der Anti-Folterkommission vertuscht zu haben.
Die AfD wird auch im anstehenden Wahlkampf mit einer umstrittenen Medienagentur zusammenarbeiten. Die sorgte mit einem rassistischen KI-Video für Aufsehen. Für Spitzenkandidatin Weidel könnte das zum Problem werden. Von K. Pfeffer und J. Kurz.
Mehr als 10.000 Stellen will Thyssenkrupp Steel in den kommenden Jahren abbauen. In einem Flugblatt reagiert die IG Metall darauf jetzt mit drastischen Worten.
Der EU-Außenbeauftragte Borrell mahnt eine rasche Einigung auf eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz an. Die G7-Staaten beraten zum Haftbefehl gegen Netanyahu. Die Entwicklungen im Liveblog.
In Brandenburg verhandelt die SPD mit der Wagenknechtpartei über eine Koalition. Doch es hakt bei den Gesprächen. Ein Abgeordneter könnte ernste Probleme bereiten.
In Brandenburg verhandelt die SPD mit der Wagenknecht-Partei über eine Koalition. Doch es hakt bei den Gesprächen. Ein Abgeordneter könnte ernste Probleme bereiten.
Frankreichs Bauern wollen ab heute drei Tage lang ihre Wut auf die Straße tragen. In erster Linie richtet sich die gegen das geplante Mercosur-Abkommen der EU mit Südamerika - doch der Frust geht tiefer. Von Holger Beckmann.