Schlagzeilen
Der Grünenparteitag hat Robert Habeck zum Kanzlerkandidaten gekürt. In seiner Rede schwört er die Delegierten auf einen harten Wahlkampf ein und lässt sich als Mutmacher feiern. Wie weit trägt die Euphorie?
Die Grünen ziehen mit Robert Habeck in den Wahlkampf - trotz Kritik und schlechten Umfragewerten. Er zeigt sich beim Parteitag demütig und spricht über seine Fehler und Schwächen. Reicht das fürs Kanzleramt? Von J. Pentz.
»Niemand wird Putin mit Telefonanrufen aufhalten«: Polens Premier Donald Tusk kritisiert indirekt Bundeskanzler Olaf Scholz und sagt, was es aus seiner Sicht stattdessen bräuchte.
»Niemand wird Putin mit Telefonanrufen aufhalten«: Polens Premier Donald Tusk kritisiert indirekt Bundeskanzler Olaf Scholz und sagt, was es aus seiner Sicht stattdessen bräuchte.
Statt sich einer ehrlichen Debatte über die Gründe für das Comeback der »MAGA«-Bewegung zu stellen, richtet sich das progressive Lager in bequemen Erklärungen für das Wahldesaster ein. Es ist ein Fehler, für den wir alle bezahlen werden.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche hat sich den gegen Israel erhobenen Vorwurf des Völkermordes im Gazastreifen nicht zu eigen gemacht.
Olaf Scholz hat am Freitag erstmals seit fast zwei Jahren wieder mit Wladimir Putin telefoniert. Vor der Abreise zum G20-Gipfel verteidigt der Kanzler sein Vorgehen. Der ukrainische Präsident, die finnische Außenministerin und der polnische Regierungschef üben deutliche Kritik.
12.500 neue Jobs, 300 Hektar Fabrik statt Märkischer Kiefer, sechs Millionen Euro Gewerbesteuer - und immer noch viel Widerstand. Nach fünf Jahren Tesla in Grünheide ziehen M. Krauss und G. v. Petersdorff Bilanz.
Die Grünen versammeln sich hinter ihrem Kanzlerkandidaten Robert Habeck. Der Bruch der Ampel hat ihm dabei geholfen. Doch seine größten Probleme bleiben.
Bereits 2023 mussten die Bewohner Brienz vorübergehend verlassen. Nun müssen sie erneut gehen - wohl für länger. 1,2 Millionen Kubikmeter Geröll rutschen oberhalb des Schweizer Bergdorfs ab. Wie gehen die Bewohner damit um? Von K. Hondl.
Die Regierung ist zerbrochen, die Vertrauensfrage terminiert, die Neuwahl geplant – und im Bundestag herrscht das freie Spiel der Kräfte. Bericht aus einer surrealen Zwischenwelt.
Mit seiner Bank schuf er ein Vermögen, er unterstützte Museen und die Wissenschaft: Nun ist der Frankfurter Bankier Friedrich von Metzler im Alter von 81 Jahren gestorben. Schlagzeilen hatte 2002 der Mord an seinem Sohn Jakob gemacht.