Schlagzeilen
Alle Teilnehmer des Apec-Gipfels waren schon da, nur einer nicht: US-Präsident Joe Biden ließ beim traditionellen Gruppenfoto auf sich warten.
Er glaubt nicht an den Klimawandel und setzt vor allem auf Öl und Gas: Der Konzernchef Chris Wright soll Energieminister der USA werden. Für Aufsehen sorgte er zuletzt mit einem Video: Er trank Fracking-Flüssigkeit vor laufender Kamera.
China und die USA betonen angesichts des bevorstehenden Machtwechsels in Washington die Stabilität ihrer Beziehungen.
Elon Musk und Donald Trump scheinen derzeit unzertrennlich. Doch schon bald könnte es zu einem Bruch kommen. Dabei spielt China eine Rolle.
Da stehen sie, Staatschefs und Regierungschefinnen, jeder an der Stelle, die der Fotograf vorgesehen hat. Nur Joe Biden fehlt. Vielleicht genießt er den Moment. Einen der wenigen noch, da es nicht ohne ihn geht.
Da stehen sie, Staatschefs und Regierungschefinnen, jeder an der Stelle, die der Fotograf vorgesehen hat. Nur Joe Biden fehlt. Vielleicht genießt er den Moment. Einen der wenigen noch, da es nicht ohne ihn geht.
In Brasilien treffen sich die führenden Wirtschaftsmächte aller Kontinente.
Für US-Präsident Biden war es vermutlich das letzte Treffen mit Chinas Staatschef. Wie die Beziehungen künftig unter der Trump-Regierung aussehen, ist ungewiss. Xi versicherte, er wolle auch weiterhin mit den USA zusammenarbeiten.
Die Klimakrise leugnet Chris Wright und Fracking-Flüssigkeit hält er für so harmlos, dass er sie einmal vor laufender Kamera trank: Unter Donald Trump soll der Öl-Manager über die US-Energiepolitik entscheiden.
Eine klare Mehrheit der SPD-Anhänger wünscht sich eher Verteidigungsminister Boris Pistorius als SPD-Kanzlerkandidat als Amtsinhaber Olaf Scholz.
Beim Treffen mit Joe Biden hat Chinas Staatschef Xi versichert, dass man auch mit dem künftigen US-Präsidenten zusammenarbeiten wolle. Leicht wird das nicht: Donald Trump plant hohe Zölle für Waren aus China.
Die Grüne Jugend wollte die Schuldenbremse abschaffen, die Mutterpartei macht da nicht mit. In Wiesbaden stimmten die Delegierten stattdessen für eine Reform – noch vor der Bundestagswahl.